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Eintheilen, die Räder, 'älvifer lego u e 8 . Um die Räder in eine Anzahl Theile zu theilen,und darnach, da wo die Theilungen geschehen sind, dieZähne cinzuschneiden, dazu bedient man sich der Thei-lungsMaschine für die Räder, s. Räderschneidzeug.
Eintheilen, die Getriebe, älviser legp i? n on 8 . Zum Eintheilen der Getriebe in eine AnzahlTheile, woraus nachher die Triebstecken entstehen, bedientman sich gewöhnlich, statt die Arbeit aus freyer Hand blosmit einem Zirkel zu verrichten, welches allerdings müh-sam wäre, und doch wohl, wenn sie nicht von einem ganzErfahrnen verrichtet würde, keine große Genauigkeit gäbe,gewisser Maschinen, die zu dem Zweck erfunden sind, undwomit man das Eintheilen auf eine leichte -und genaue Artbewerkstelligen kann. Sy findet man bey der Drehbank(s. Drehbank) eine zu dem Ende erfundene Vorrich-tung. Herr Geißler (Lehrbegrif der Uhrmacherkunft,Tb. 2. S- izz) hat folgende von Herrn Prasse erfun-dene Maschine zum Eintheilen der Getriebe — die mangewöhnlich Triebscheibe nennt — beschrieben.
Eine messingene Stange hat an ihrem vordem Endezwey senkrechte Pfeiler, die etwas von einander entferntstehen, und unten an die Stange geschraubt sind. Obensind sie vermittelst eines Äueerpfeilers mit einander verbun-den, weicher von einer Schraubenmutter festgehalten wird.Zwischen den beyden senkrechten Pfeilern in der Mitte liegteine Welle, an deren Mitte eine kleine Theilungsscheibe— eine Scheibe mit verschiedenen concentrischen Kreisen,die in eine gewisse Anzahl Theile z B. in 12,16,20 u.s. w.getheilt sind — festgeschraubt ist. Die Abtheilungen die-ser Scheibe sind zum Eintheilen der Getriebe, um dieTriebstecken einzuschneiden, bestimmt. Diese Theilnngs-scheibe ist samt der Welle, wie beym Räderschneidzeuge,zwischen den Pfeilern beweglich, so daß ein an den Dueer-pfeiler angeschraubter Führer, dessen Spitze in irgendeinem Punkt eines Cirkels der Theilscheibe gelegt ist, dienöthige Kreisbewegung erhält.
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