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Scheibe und also auch das Getriebe ganz herumgedreht ist,das Getriebe gehörig in die verlangte Anzahl Theile ein-theilen werden.
Einen andern gleichfalls nützlichen Drehstuhl beschreibtauchBerthoud (LllLietc. lom.I.pLA. 16Z; Geiß-l e r Lehrbegrif der Uhrinacherkunst Th. 1. S. 8 »). Unterandern ist er sehr gut zum Abdrehen der Unruhen zu gebrau.chen. Mit ihm wird eine so genannte H 0 hld 0 cke ver-bunden. Der vordere Theil der Hohldocke, ist in derDocke des Drehstuhls linker Hand beweglich, so daß siesich darin herumdrehen kann. Der Kopf der Docke selbstbesteht aus zwey Theilen, gleichsam als wenn er in derAre des cylindrischen Lochs von einander geschnitten wäre.Der eine Theil ist an der Docke selbst fest, und bildet einePfanne. Man legt da die Hohldocke hinein, und schraubtden andern Theil mit einigen Schrauben darüber, so festals der nöthige Spielraum erfordert. Das andere Endeder Hohldocke läuft nach der rechten Seite hin spih zu, undgeht da in die andre Docke der Drehbank, worin vonAußen, genau nach der Axe der Hohldocke und des vor-dem cylindrischen Loches der Docke der Drehbank, eineSchraube hineingeschraubt ist, die an ihrem Ende in derMitte ein konisches Loch oder so genanntes Korn hat, womitsie die kegelförmige Spitze der Hohldocke auffängt.
Nun kann also dadurch der Hohldocke, indem mandie Schraube zurück - oder vorschraubr, mehr oder wenigerSpielraum gegeben werden. Zwischen den beyden Dockender Drehbank ist an der Hohldocke eine Rolle fest, überwelche die Saite des Drehbogens geschlagen, und so dieHohldocke zwischen der Drehbank in Bewegung gesetztwerden kann. Innerhalb der Hohldocke, an der Seite,wo sie irr die Pfanne der Docke gelegt wird, ist eine konischeOefnung, die längst ihrer Axe fortläuft, und vollkommenrund seyn muß. In diese Oefnung paßt ein kegelförmigerTheil, in den man vorher einen kleinern Cylinder einge.legt hatte, welcher an seinem Ende eine Spiralförmiggewundene Feder hat, die sich an die Basis des Kegelsanstemmt. Uebrizens aber kann sich dieser Cylinder in