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haben berühmte Mathematiker die Gestalt der Zahne näheruntersucht, und auch diejenige Krümmung herausgebracht,die für die Zähne der Räder und für die Triebstecken derGetriebe am schicklichsten war. Nach dieser Theorie ver-fertigten hernach geschickte Künstler gewisse Instrumente,womit man den Zähnen die möglichste Vollkommenheitgeben kann. S. Eingris und Eingrifszirkel.
Eben so müssen auch die Zähne des Steigrades ausdie bestmöglichste Art eingerichtet seyn; daher man dieVollkommenheit desselben ebenfalls durch Maschinen zuerhalten gesucht hat, s. Abgleichungswerkzeug fürSteigräder. Die genaue Bearbeitung der Zähnealler Arten von Rädern ist für einen Uhrmacher um destonothwendiger, weil auf diesem Theil der Uhnnachcrkunstdie größte Accuratesse beruht, und die Ceschicklichkeit desArbeiters daraus sogleich in die Augen leuchtet.
Zlbgleichungsftange, Federwaage,Schnecken Waage, Revier p>our eAreliUr 1a^ u se e. So nennt man das Instrument zum Abwä-gen der Schnecke, die noch nicht nach dein Zuge der Federregulirt ist. Sie besteht gewöhnlich aus einer stählernenStange L ki§. I Dub. I. ohngefähr 7 Zoll lang,auch wohl noch länger, rund oder viereckig. An deinEnde L dieser Stange ist senkrecht ein Stück Messing a b>s Zoll lang, befestigt, aber so daß rechter Hand desselben,nach L zu, noch ein Ende der Stange von ^ Zoll hervor-ragt, woran eine Schraube geschnitten ist. Auf dieshervorstehende Ende steckt man ein eben solches Stück Mes-sing 0 ä, nachdem man zwischen beide eine spiralförmig ge-wundene Feder x gelegt hatte. Wenn man nun fernerzwischen diese beiden Stücke viereckigte Löcher feilt, so daßein halbes Viereck in a k bey a und b, das andere halbein e- ä bey 0 und 6 kömmt, und nun eine Schraubenmut-ter bey II angeschraubt wird; so bilden die beiden Stückea li und c ck ein Maul zwischen welches Schneckenzapfcnvon verschiedener Dicke gelegt und festgeschroben werdenkönnen.
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