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lreflichkeit der Uhrmacherkunft. Zieht man nun auchnoch unter andern die Erfindungen der Repetir-undSeeuhren, wovon besonders letztere in diefimJahrhunderte eine für Astronomie, Geographieund Schiffahrt so wichtige Epoche machten, inBetrachtung; so wird man leicht einsehen, wiewichtig die Kunst des Uhrmachers sey, wie un-gleich mehr noch zu ihr gehört, als die bloßepraktische Handarbeit, und wie sehr Sachkennernicht allein auf den Dank des Publikums, son-dern auch eines jeden Verehrers der Künste undWissenschaften überhaupt, Anspruch machen könn-ken, wenn sie die Regeln und Grundsätze, dieder Uhrmacher, um seine Kunst nicht blos Hand-werksmäßig zu treiben, zu wissen nöthig hak,in gehöriger Ordnung in den Lehrbüchern über dieUhrmacherkunst zusammentrugen, und überhauptdas Wissenswerthe eines guten Uhrmachers geschicktdarzustellen wußten.
Unter den Engländern war William Der-ham (^v. v. ^rtiüciLl LlocliML^er. I^onäon 1700;