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Tri»itns.
Nichts können Bilder, die des Menschen Werke,
Der selbst ein Bild; und was sein Aug' bemerkeIm blauen Himmel und auf grüner Erde,
Sind Bilder, daß der Herr bewundert werde.
HulxNsuta.
Wer ist der Herr?
Tri nitas.
Er, der in Licht gekleidet,Gleich einem Teppich blau den Himmel breitet,
Auf Wolken fährt, auf Windcsflügeln geht,
Zu Engeln Sturm und Flamme sich erhöht,
Die Erde in der ew'gen Feste gründet,
Und mit dem Kleid der Tiefe sie bedeckt,
Mit Mond und Sonne, die er angezündet,
Dem Auf- und Niedergang das Zeitmaaß steckt,
Er, der die Wasser über Berge stellt.
Und Alles muß vor seinem Schelten fliehn.
Und fährt vor seines Zornes Donner hin,
Verbirgt sein Antlitz er, so bebt die Welt;
Doch trägt er sie, daß sie nicht niederfalle,
Und öffnet ihr die Hand, und nähret Alle.
Zieht er den Odem an, welkt sie wie Laub,
Läßt er den Odem wehn, steht sie in Blüthe,
Nimmt er den Odem ihr, fällt sie in Staub.
Weis' ist sein Werk, geordnet voll der Güte.
Die Berge, die er angerühret, rauchen,
Die Erde betet unter seinen Augen;
Doch seine Höhe, Tiefe, Länge, BreiteMißt nicht die Zeit mit des Gedankens Schnelle,
Und nimmer füllet seines Daseins WeiteDer unermess'ne Raum mit Lichtes Welle.