Biographie.
Reich bist du, Vaterland, an mancher Kunde,
Denn in der Auster, die am Felsen klebt
And nach der Meerfluth hascht mit gier'gem Munde,
Den geizig sie der Ebbe schließet, lebt
Die Perle auch, die einst die gute Stunde
Jn's Diadem der heil'gen Künste webt.
Zwang doch Merkur, um Phöbus zu versöhnen,
Den er beraubt, der Kröte Schild zu tönen.
Hat Goethe doch mit GötterkindlichkeitDer Welt vertraut, wie er in deinem Zwinger,O Frankfurt, einst gespielt, wie ihn die Zeit,Die er nun bildet, bildete, und Kling er,
Mit andern Sängern früh im Lorberstreit,
Ging auch aus dir hervor, der edle Ringer,
Der in den Zwillingen so kühn gesicget;
Die Zwillinge hast, Reiche, du gcwiegct.