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Biographie.
Der Verfasser blickt auf seine handeltreibend- Vaterstadt, und erwähntmancherlei Gelehrte und Künstler, die aus ihr hervorgegangen, theils namentlich»theils andeutend, wie z. B,: Stanze 5. Herr von Meyer, St, «i, Herr Kirchner,spricht dann sein Vorüberschreiten an bürgerlichen Ständen auS, und geht, indemer sich unter Apollo's Flagge einschifft, über in die
Allegorie.
Er landet an den Ufern der Fata Morgana, scheitert, gerätst in die Gewalteiner Circe, flieht auf dem Delphin Arion's. wird an die Ufer der Moloaiiverschlagen, dichtet seine Unfälle, kömmt um sein Lied, erhält von der Nympheder Heilquelle neuen Muth,
Vision.
Des Landes Vorzeit berührt ihn, er bringt eine Nacht auf dem Lorenzibcrgzu Prag zu, wo Libussa die Stadt entstehen sah, steht die Sibyllen, die Stadtentwickelt sich aus dem Morgenncbel, erfaßt die Idee des Gedichtes, vollendet es,und weiß nicht, wem er es übergeben soll, begibt sich auf den prophetischenBerg, und hat einen
Trau »>.
Die Sibyllen erscheinen ihm, und necken ihn in der Gestalt einer Muse,einer Here, und einer Jungfrau mit Provinzialismen, worauf sie ihm in ihrereigentlichen Gestalt erscheinen, und Libussa ihm sagt, wem er sein Werk über-reichen soll; um dieß zu sagen, spricht sie von der Geschichte der Zeit
S l l> y l l i s ch c Worte.
Libussa spricht in einer Vision die Wendung der Zeit im Norden bis zurVerbindung der drei Adler in Böheim aus. So wendet sich der Prolog zurückzu der
Geschichte.
Der Verfasser sieht den Einzug des Königs von Sachsen, und der Groß-fürstin Kath a r i n a, Herzogin von Oldenburg, in Prag. Er sieht diese erhabeneFürstin im Dome zu St, Veit, begibt sich abermals auf den Lorenzibcrg, underblickt die Großfürstin dort der herrlich!» Aussicht genießend. Er legt Ihr sei»Gedicht zu Füßen.