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Ihr keimt noch nicht den eisernen Gesellen, >>
Was ihr nicht wollt, zwingt er euch hinzutragenWohin ihr auch nicht wollt; er wird euch schlagen,
Sein Sporn wird euch die Hüften blutig reißen,
Den leichten Fuß beschwert er euch mit Eisen;
Euch Elende, die sich der Jungfrau schämen,
Zu bänd'gen, wird er euch die Mannheit nehmen,
Daß euch kein Weib, wie ihr kein Weib begehrt;
Habt ihr gehört? Ist noch ein Herr euch Werth?
Geschrei der Männer.
Ein Herr! ein Herzog! gib uns einen Herzog!
Li hussa (heftig).
Ein Herr, ein Herzog, ihr wollt einen Herzog!
So macht euch einen Herzog! Schreit ihr doch,
Als trüg im Mantel einen ich versteckt,
Schaut her, habt einen Herzog ihr entdeckt?
(Sie öffnet ihren Mantel,)
Ist denn ein Herzog ein so seltsam Thier,
Daß euer Keiner es getraut zu sein?
Es thäte Noth, ihr wärt es Alle gern,
Um Knecht zu werden, würdet ihr zu Herrn,
Ist einer euch berufen, ruft ihn aus!
Erste Halste des Heeres.
Der kühne Wrsch!
L weite Hälfte des Heeres.
Der reiche Domaslaus!
Libussa.
Erschöpfen diese euren Vorrath schon?
Ihr wollet doch die Beiden nicht zugleich?
Wer von den Beiden gab den besten Lohn?
Ich seh, die neuen Reiter stimmten euch;