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Wlasta.
Es singe, Primislaus, wer voll von Freude;
Ich, die voll Qual und tiefer Angst, ich leide.
Primislaus.
Dem Freunde, Wlasta, klage deinen Harm,
Dein Panzer lauschet nicht, dein Helm ist stumm.
Wlasta.
Sie schlummern tief in deines Pfluges Arm,
Ich wache, und die Scham bringt mich noch um.
O daß ein Traum ich auf dein Lager schwebte,
Du träumtest, was zu sagen ich erbebte.
Primisla» s.
Ich lieb den Traum nicht, eines Kind's Gespenst,
Riß das Verfluchte aus der Mutter SchooßUnreif der schwarze Gott im Zorne los.
Wlasta.
Es gleicht mein Leid dem Traum, wie du ihn kennst, o«)Ein Kind ist's, denn vom Mann' hab ich's empfangen,Nur kurze Zeit bin ich mit ihm gegangen,
Daß ich es schon verfluchte tausendmal,
Denn es zerriß mein Herz mit bittrer Qual.
Dein Anblick aber ist der schwarze Gott,
Der unreif noch, eh' ich es konnt verschmerzen,
Hervor mir es gerissen unter'm Herzen,
So ward es ein Gespenst, ein Traum, ein Spott!
Primisla» s.
Das Eisen, das du handhabst, aus dir 'spricht.
Trügst du die Spindel, also sprächst du nicht.
Wlast a-
Dann spänn ich endlos Weh am Faden nieder,
Und webte mit der Sorge Schiff, das wieder
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