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O hütet euch, die Unterird'schen lauschen,
Den nengebornen Sieg euch zu vertauschenMit einem Wcchselbalg; den ÜbermuthSäugt ihr au eurer Brust mit gifl'gem Blut!
Das Kiudlein, das aus unsern Augen blicket,
Es wächst empor, und schaut in unsre Augen,
So mild, so wild, als wir es ausgeschicket.
So viel wir taugen, wird die Welt uns taugen.
Folgt mir, laßt uns die Blicke senken, denkenAuf unsre' Bahn, die Götter werden lenken.
(Sle geht mit dcn Dirnen ab.)Mcrschowctz (tritt auf).
Die Winde toben, und die Donner rollen,
Und ihrer bösen Flüche Wetterkeile,
Die mich der Weiberrache opfern sollen,
Umsausen noch mein Ohr wie glüh'nde Pfeile!
Zerbrechen muß der Siegstein dieser Tollen,
Der fluchgcweihte, daß zu meinem Heile
Der Fluch nicht Wurzel in dem Abgrund schlage
Und böse Früchte zu der Nachwelt trage.
Für alle Männer war ihr Fluch bestimmt,
Ich bin allein als Feind ihr nicht genug.
Welch Niescnweib ist gegen mich ergrimmt!
Den ungeheuren Stein, den leicht sie trug,
Erheb ich schwer!
Do »iasI a u s.
Halt ein, ich helfe dir!
Was dich im Walde hielt, hielt mich auch hier;
Die Eiche fällten einig Säg' und Beil.
W c r s ch o w c h.
Sie sprach: „Die Sünde geht von Kind zu Kind —
Doch fiel die Eiche durch des Donn'rers Keil,
Daß also wir der Schuld entnommen sind."
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