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(Die Mägdlein nehmen die Blumen, welche Ziack zu L ibussen'-Füßcn geworfen, Und schmücken ihre Mützen und Helme mitihnen.)
F> h II ssa.
O haltet ein, was ist dies, Unglücksknabe,
Weh mir! daß ich dir anbefohlen habe,
Die Sträußer zu der Mägde Schmuck zu brechen!
Hinweg mit ihnen, wißt ihr, was sie sprechen?
Dies hier ist Frauenkrieg, dies Mägdekrieg,
Dies Weiberkrieg!
Wlall a.
Es wollen unsern SiegDie Götter durch dies Zeichen anerkennen,
Gönn uns den Schmuck!
Li hussa.
Ich seh den Ginster brennen,ES ist, als trügt ihr Flammen in dem Haar.
Slraika.
Du bist der Stern, wir die Kometenruthe.
Scharka.
Erleucht die Nacht, wir geißlen die Gefahr,
Es sprosset dieser Strauß aus unsrem Muthe.
Li bussa.
Nicht zwing ich dich, du freudig kühne Schaar!
Doch wißt, ihr tragt die Rache auf dem Hute.
Ihr dürstet, mäßigt euch, trinkt nicht so schnell,
Es schwimmt ein Schlangenei im kühlen Quell,
Es wächst in euch, und würgend von euch ringetSich einst das Thier, das ihr jetzt leicht verschlinget.
Und stellt sich gegen euch, und zischt euch an,
Und tödtet euch einst selbst mit gift'gem Zahn!