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Das Scheusal, wie Div auf die Jungfrau, von oben so)Und stach sie, daß ihr Blut die Lüfte würzte;
Doch aus der Erde sprang wie ein Held die RacheUnd zertrat die Spinne, es sank der Drache,
Und mit dem Kelch und der Primel, in des Spinuwebes LeiterKletterte ich hinauf, das Gestirn zu erreichen;
Doch wie ich auch klimme und ringe, stets weiterSteigen zur Höhe die himmlischen Zeichen.
Dann umgab mich ein Garten, und der Himmel war heiter,Rings um mich war Friede, Ruhe und Schweigen,
Und die fliehenden Sterne zerrannen in ein Licht,
Das wogte und blickte, und ward ein Angesicht,
Und da sah ich: Vor verschloss'nen ParadiesenSaßen Riva und Krokus, und waren blind;
O, wann erscheint das Aug' und das Thor zu erschließen,Sprach Riva, mit Schlüssel und Kelch unser Kind?
„Hier bin ich!" rief ich aus, und wollte Heilung gießenAus dem Kelch in ihr Aug'; doch kein Tropfen rinntAls ihre Thränen, die sie seufzend fallen ließen,
Die wurden zu Blumen, und zerflossen in Wind;
Und als ich des Paradieses verschlossene ThüreMit der Primel, dem Himmelsschlüssel berühre,
Neiget das Blümlein das Haupt und spricht:
„Zu frühe erblüht ich, eich öffne noch nicht,
Mich hat das Feuer gelocket, und das Gift begossen,
Ich habe das Licht nur geahnet, und bin gestorben."
Aber vor des Himmels Thüre, die noch unerschlossen,
Hab' um guten Willen ich eine Stelle erworben.
Und ich Pflanzte es knieend, da sprach Riva zu mir:
„Höre mich au, o mein Kind, ich verkünde dir,
Gehe hin und erbaue auf Felsen dein Haus;
Denn von der Liebe des Volks auf reißendem Wagen