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Brechen die Schmerzen und leichtern die Schwcrmuth,
Und wandten in Freude die zagende Wehmuth;
Keine Sonne, keinen Mond erkennet als HerrnDer Himmelumschlossene irdische Stern;
Denn alle sie zwingt in die heilige SpurDie Mutter der Dinge, die ew'ge Natur!
Lit> ussa.
Aber zwischen Himmel und Erde wandeltDer Mensch, ein Bild, und betet und handelt,
Und liebet sich selbst, und wähnet sich frei;
Da senket der Schlaf vor dem ErdcngebieterDen bleiernen Spiegel des Todes hernieder,
Und erinnert ihn, daß er ein Sterblicher sei!
Nun lasset uns ruhen, ich schlafe nicht,
Aber sinnend leg ich mein Angesicht,
Daß es den grauenden Morgen erschaut.
(Sie legt sich ge» Morgen und entschläft,)Lasch«.
Mich betäubet das duftende Kraut,
Und der Moldau finsteres RauschenWieget mich ein wie ein Schlummerlied,
Und meine Seele treibt hin unterm Lauschen,
Wie der Kahn ohne Schiffer den Strom hinabzieht.
(Sie legt sich aufs Antlitz und entschläft.)TelKa (in das einsinkende Feuer schauend).
Es weht kein Lüftlein, es verloschen die Flammen,
Einsame Fünklein irren, wie ferneWiederfindende Freunde, zusammenUnd küssen sich, und sinken wie schießende Sterne.
Mit der Aschenwimper über dem glühenden Aug'
Der Kohle spielet der Schlummernden Hauch,