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And rächend höhlte der Blitzstrahl den BaumZur dunkelen Gruft; drin nistet der Traum.
Tel ka.
Also irret leichtlich der Mensch, der die GötterZerstreut sieht, wie des Baumes wogende Blätter.Ein Stamm ist der Glaube, eine Himmelsstütze,
Wie Blüthen und Früchte auf den ragenden Zweigen,Haben die Götter und die irdischen Geister -Ewig und sterblich ihre heiligen Sitze,
Die all aus Einem zu Einem Hinsteigen,
Zum heiligen Lichte; denn es setzet der MeisterSeine Füße in der Krone schwindelnde Spitze,
Und wenn er donnert, so führt er den NeigenUnd schleudert nieder die schmetternden BlitzeTief in den Schooß der geschaffenen Erde,
Wo die finsteren Götter, die gefallenen Knechte,Gefesselt sitzen in einsamer Wacht;
Daß auch der Abgrund bevölkert werde,
Hausen sie, fluchend auf Verlorne Rechte,
In der Wurzeln schlangendurchwundener Nacht.
Seh ich erst Peron das Nachtfcld zerreißenMit seines Donnerflugs glühenden Schaareu,
Werd' ich bald Siwa in den goldenen GleisenAuf dem ährenumwinketen Wagen gewahren;
Denn unter des Wetters gewaltigem ZornTräufelt ein alles erquickender Regen;
Und überschwenglich dann füllet der SegenMit glühenden Früchten des Suetowid's Horn. 2-)Selbst Iagababa, die Riesin der Schlachten,
Dünget mit sinkenden Leben das Feld.
Und wie auch die Männer zum Tode hiutrachten,Tragen und lieben die Götter die Welt.