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2 (1837)
Entstehung
Seite
906
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souvorsines) Endurtheile, Beschlüsse (srrets) genannt. Hin-sichtlich der Form der Ausfertigung waren indessen die vondem Staatsrath erlassenen Urtheile von denjenigen der andernGerichtshöfe verschieden. In den erster« sprach der König nicht,wie in den letztem und den Kanzelleibriefen, im directen Stil(Oouis psr Is Zrsce äoOieu ete.), sondern er bediente sich derindirekten Rede (Io Uoi en son eonseil s orclonne et orclonnnoete.*). Um ein Urtheil des Staatsraths gegen eine Partheivollstrecken zu dürfen, mußte es (U. «I. 6. 2lle psrt. tit. XUI.srt. 9) dem Advokat derselben insinuirt werden, auch dann,wenn es der Parthei schon insinuirt war. Nur wenn der Ad,vokat vor der Vollstreckung des Urtheils starb, begründete (srt.10) die Insinuation an die Parthei selbst ein Recht zur Voll-streckung des Urtheils. Was die Streitfragen, die über dieVollstreckung der Urtheile des Staatsraths entstanden, betrifft,so gehörte (den einzigen Fall abgerechnet, wo es sich von einer

*) In dem schon oft angeführten 6. s. I. U. (S. 882 *) findetman sehr viele Formulare von Urthcilen des Staatsraths.Als Beispiel führen wir hier ein ganz kurzes Urtheil an,wodurch auf das einseitige Gesuch einer Parthei die Cassa-tion angenommen, und die Entscheidung der Hauptsachean ein anderes Gericht verwiesen ward.8ur Is regnetepresente su Uoi en »on Oonsoil psr , . . . . (Hierfolgt der Inhalt der regnete) Oe koi en son Oonseil,s^snt egsrä ü lsäite regnete ü csssö et essso leclit^rret et tont ce gui s'en est ensuivi; eo lsisant s ero-gne Ie8<lits äemsncles et conteststions sur lesguollesloäit srret est intervenn, et reelles eireonstsnoes etclöpenstsnees; s renvo^e et renvoie su lOsrlement clo. . . , pour ötre (sit clroit sux ?srties, sinsi gn'il sp-psrtieadrs, Ini sttrihusnt, 8a lUsjestö, tonte Lonr, )n-risilietion et eonnoisssnee et icelle interäissnt s toutesses sutres Oonrs et juzes. Orclonne 8s Alsjestö, guo

l srnonäs eonsi^noepsr leclit .Ini sers renclue;

s ee t'gire le Iteeevenr «les smenclos oontrsint eomme«löpnsitsire clo justiee; guoi t'sissnt «leebsige. k'sit anOonseil c! Otst cles I'srties, tenu «... le . . . -Die Beschlüsse derjenigen Abtheilungen des Staatsraths,worin der König selbst den Vorsitz führte, endigten:t'aitsn Oonseil ä'visl cln Uoi. ss Alsjeste etsnt.'^