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Bau auS; die Caraiben in den Llanos von Eumana und inden Ebenen nordöstlich von den Duellen dcS Oronoco, zeich-nen sich, nach Humboldt, vor allen übrigen Nationen, welchedieser berühmte Reisende sah, durch gigantischen Wichs ans.Die Gesichtszüge der meisten der, bczeichneten Nationen sindregelmäßig, oft sehr hübsch. Die Farbe ist meist helD dieWorrauen sind dunkler gefärbt; das Haar ist stark und sehrdnnkelschwarz. Humboldt sagt: wir fanden die Völker vonRio Negro weit dnnklerbrann, als die vom Nieder-Oronoco,obgleich die Ufer des ersten dieser beiden Flüsse ein weit fri-scheres Clima genießen, als die nördlicheren Gegenden. Inden Wäldern der Gujana, besonders gegen die, Duellen desOronoco hin, leben mehrere ziemlich weiße Stämme.
Die ChaymaS beschreibt Humboldt als kurz und klein,wenn man sie mit den Caraiben vergleicht; gewöhnlich wer-den sie 5 Fuß 2 Zoll groß. Ihr Körper ist jedoch stark, anden Schultern außerordentlich breit; die Glieder sind rundund fleischig. Während sie in der übrigen Bildung, was dieForm der Augen, daö Haar, die vorstehenden Backenknochenbetrifft, mit den andern Amerikanern übereinstimmen, weichensie in der Form der Nase von den meisten beträchtlich ab.Diese ncmlich ist lang, und springt ihrer ganzen Längenach vor; die Nasenlöcher sind nach unten gerichtet, wie beider caucasischen Nace. Ihre Farbe ist" nicht kupferfarben,sondern dunkel-braun, ins schwarz-gelbe fallend; Angen undAugenbraunen sind schwarz oder dunkel-braun.
Levapsso erwähnt der GuaicaS, welche in der Nachbar-schaft eines Wasserfalls des Oronoco wohnen; es sind kleineMenschen von 4 Fuß Höhe; sie haben wie die Europäer eineweiße Gesichtsfarbe.
7) Nationen von Peru.
Ehe die Spanier nach Amerika kamen, wohnten in Perudie IncaS, ein mächtiges, früh gebildetes Volk, welches seineEroberungen über einen großen Theil vom südlichen Amerika,längs des großen Ozeans- und der Andcskettc. auöbreitcte.Ihre Sprache war sehr lieblich, harmonisch und zeigte eine»