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ten der Menschheit, indem sie die hohe Stirne und vorra-gende Nase der Europäer, die dicken Lippen der Neger unddie starken Backenknochen der Hottentoten und Mongolen ha-ben; ihr Bartwuchs ist starker als bei den Hottentotten. —, Mit dieser Beschreibung Lichtensteins stimmen die andern Rei-senden überein, bis auf die Farbe. Nach Barrow sind dieVetjuanen bronzefarbig, andere nähern sich der noch hellerenFarbe der Hottentotten; die Koossa sind dunkel gelbschwarz,so gibt auch Patterson die Kaffern der östlichen Küste an, undDampier beschreibt in seiner Reise die Bewohner am CapNatal als von mittlerer Größe, wohlgebaut, mit ovalen Ge-sichtern, weder platten, noch vorspringenden aber wohl pro-portiouirten Nasen; die Hautfarbe ist schwarz und ihr Haarkraus, die Zähne sind weiß und ihr Aussehen aumuthig. Ausdiesen Beschreibungen geht hervor, daß die Farbe der Kas-fernstämme von der helleren, Hottentotten ähnlichen Farbebis zum Schwarz der Guiueaneger wechselt.
Der am meisten nördlich wohnende Stamm der Betftia-nen, die Macquini, stößt gegen Osten hin wahrscheinlich andie inner» Besitzungen der Portugiesen, an der Küste vonSofala und Monomotapa, und es scheint nach allem, daßauch die Bewohner von Mozambique zu den Kafferstämmengehören; ihre sprachliche Verwandtschaft ist auch bereits nach-gewiescn und nach den vo» Lichtenstein gesammelten Nachrich-ten sind alle an der Ostküste von Afrika, südlich von Quiloawohnenden Nationen kafferischen Ursprungs; im Innernscheinen Negervölker zu wohnen, wie z. V. nach Salt dieMacuas, grausame Wilde, welche die Haut tättowiren, ihreZähne spitz feilen und ächte Negerbildung haben. Ihre Wei-ber sollen ebenfalls noch die Fetthöcker auf dem Hintern zei-gen, wie die Hottentottinnen, denen sie an Häßlichkeit gleich-kommen. Tiefer im Innern, hinter der Küste von Mozam-bique, wohnen die Monjou, ein häßliches Negervolk mit dunkel-schwarzer Haut, wolligem Haar, dicken Lippen, hohen Kiefern.
il) Bewohner von Congo.
An der Westküste von Afrika, südlich vom Acquaror, von