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2 (1831)
Entstehung
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147
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andern asiatischen Zdiomen, namentlich mit den tschadischennnd caöpischen Dialecten.

Die GesichtSzüge, Augen, Haarwuchs und Bart sotten nachden einen der mongolischen Bildung gleichen, nach den anderndavon verschieden sein. Ritter vcrmuthet, daß den häufigenEinfällen und der Vermischung der mongolischen Völker mitden Tibetanern ihre physische Bildung znzuschreiben sein könnte.Die Bewohner von Butan haben, nach Turner, schwarzesHaar, kleine, schwarze, enggeschlitzte Augen, ein breites Ge-sicht nnd vo. springende Backenknochen, überhaupt deutlich chi-nesische Züge; ihre Haut ist sehr glatt, die meisten werdensehr alt, bis sie Bart bekommen. Viele dieser Bergbewohnersind mehr als 6 Fuß hoch und im Allgemeinen ist ihre Farbenicht so dunkel, als die der europäischen Portugiesen; die Be-wohner der gebirgigen Landschaften nördlich von Butan, ha-ben eine sehr glühende Gesichtsfarbe; insbesondere könnensich die Weiber, mit gelblich schwarzem Haar, mit klaren,lebhaften, schwarzen Augen, in der rothen Farbe mit denblühendsten englischen Landmädchen messen. Dieß sind dieButiaö, mit den Bewohnern von Butan verwandt. Manfindet hier, nach den Beschreibungen Turner's und Naper's,eine merkwürdige Mischung von europäischer und mongolischerBildung. Da unS aber diese Gegenden so wenig bekanntsind, so können wir keinen genaueren Aufschluß über die Be-wohner Tibets und ihren Ursprung geben.

Die Völker der indo-chinesischen Halbinsel gleichen, nachSymes und Buchanan bei Ritter, dem Menschenschläge nachden Chinesen vielmehr, als den Hindus, doch sind ihre Ge-sichtSzüge minder hart und scharf geschnitten als bei den Cbi-nesen und Japanern. Die Birmanen sind männlicher, kräf-tiger, die Frauen wohlbeleibter, schöner, als die Zndostane-rinnen, mit schwarzem dichten Haare; die Männer von mitt-lerer Statur. Nach Crawfurd, dem neuesten Reisenden, sinddie Birmanew die mannhaftesten, beherztesten und athletisch-sten unter den indo-chinesischen Nationen; man findet inBirma gegen 18 Volksstämme, durch Sprache, Sitte, Ge-bräuche und Cultus unterschieden; alle aber, sagt Crawfurd,

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