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2 (1831)
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birgsland des südwestlichen Asiens gehabt z» habe». Deräolische Dialcct war wahrscheinlich der älteste, im Pelopon-nes gesprochene und die Aeolicr waren nach Hcrodot einepelasgische Nation. Aeolischcs Volk und äolische Sprachegingen in die jonischen, dorischen und attischen Zweige aus-einander. Später erst breitete sich der Name Hellenen,ursprünglich auf einen kleineren Ncbeuzweig beschrankt, überalle griechische Völker aus. Die neugriechische Sprache isteine Tochter der altgriechischcn, hat aber außerordentlich anNeichthum und innerer Vollendung verloren.

Die Griechen gehören zu den schöngebildeten Nationen; einovales Gesicht mit geradem und regelmäßigem Profil, schwar-zen Haaren und Angenbrauncu, welche stark gebogen sind,ein rundes Kinn, kleine ^nße und Hände, so wie ein schlan-ker Wuchs, bezeichnen den Griechen. Der Ban des Schädelszeigt die höchste Vollkommenheit und das schönste Ebenmaaß.

Die Albanier, gemischt aus den alten Illyriern und Grie-chen, sprechen einen Dialect, dessen Grundlage griechisch ist,welcher aber viele lateinische, germanische und selbst slavischeWorte beigemischt hat und eine sehr eigenthümliche Misch-lingssprache darstellt. Im Bane gleichen die Albanier denGriechen.

Die alten Lydier, Bewohner Kleinasiens, scheinen früheausgewandcrte Pelaögerstamme gewesen zu sein. Im nörd-lichen Theil und im Innern von Kleinasien wohnten mehrereVölker thracischen Ursprungs, von denen die Phrygier diewichtigsten sind. Vieles spricht für die alte Verwandtschaftder Thracicr und Pelasger.

ä) Italische Volker.

Die ältesten, unS bekannten Bewohner Italiens, warenim Süden die Ansoner, mit der alten oscischen Sprache, dieSikuler, Ligurer und Etrnrier in Mittelüalicn und nördlichdem adriatischen Meere die Umbrer. Letztere waren wahr-scheinlich das älteste 'Volk, und waren selbst die ursprüngli-chen Bewohner Etruriens vor der Ankunft der Etrusker.