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bestimmte Lander gebunden sind, in welchen bestimmte, ihnenzur Nahrung dienende Pflanzen wachsen, welche wieder eines,bestimmten Climas bedürfen, um zu gedeihen. So bedingtin der Natur ciuö daS Andere, und wir können schließen, daßdaS Mammuth ebenfalls an gewiße Pflanzen angewiesen war,welche in Kamtschadka wie in Merico wachsen mußten, wasaber nicht hatte möglich sein können, wenn beide Gegendenein damals so verschiedenes Clima, wie jetzt, gehabt hatten,wo die Vegetation beider Länder völlig von einander abweicht.
Hypothesen d,er Naturforscher, welche derheiligen Schrift widersprechen.
' Auch über.die Beschaffenheit des Wassers der Sundfluth,über ihre Höhe, ihr plötzliches Entstehen, laßt uns eine auf-merksame Betrachtung der Natur vieles finden, das ganz mitder Erzählung in der Bibel übereinstimmt. Es hat mehreregegeben, welche das Vorhandensein von Zeugen der Sünd-flnth, wie wir sie in den Thicrrestcn haben, oder gar die all-gemeine Ucberschwemmung selbst, läugncten. So wurde dieMeinung ausgestellt, daß die Elcphanten in Italien, nament-lich im Arnothal, Uebcrreste der von Hannibal und den Car-thagincnsern mitgcbrachtcn seien, welche dort umkamen. Wieleicht läßt sich aber diese Meinung widerlegen, wenn mandie tausende von Skeleten bedenkt, welche im übrigen Europaund in Sibirien begraben liegen;, wo sollten ferner die Rhi-nozerosse, die Hippopotamus und andere Thiere hergekommensein? Andere glaubten, daß diese Thiere noch zu den histori-schen Zeiten gelebt und nach und nach durch die Jagd aus-gerottct worden seien. Mit Recht hat man aber dagegeneingcwcndet, daß doch irgend eine Spur, irgend eine Sageuns durch einen Schriftsteller des Alterthumö aufbewahrtworden sein würde. Eine dritte, neuerlich von mehreren Geo-gnosten ausgestellte Meinung ist die, welche eine sehr hoheTemperatur des Erdballs in den ältesten Zeiten annimmt,die zum Theil in der außerordentlichen vulkanischen Tätig-keit der Erde, von der wir allerdings großartige und zahlrei-