Druckschrift 
2 (1832)
Entstehung
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108
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108

V o m Münzfuß.

Berg. Cour.

Preuß. Cour.

Rthlr.

Stbr.

Thlr.

Sgr.

Pf.

Deutsche Caroliner . .

9

14

7

2

9

- Mard'ors . .

6

8

4

21

5

- Ducaten . .

4

11^

3

6

4

Rhein. Goldgülden . .

3

4

2

23

2

Fr. Carol. zu 24 Liv. .

8

22L

6

13

i

Napoleonsd'ors . . .

7

4l

5

13

2

Brab. Souvcraind'ors .

12

23z

9

15

7

Host. Ruyder ....

11

iiz

8

18

- Ducaten....

4

10 z

3

6

2

Engl. Guineen. . . .

s

12

7

2

1

Span. Pistolen . . .

7

26

5

21

4

Rufs. Andreas-Ducaten.

52 j

2

29

2

o. Wie viel Franken und Centimen gelten fol-gende Silbermünzen, nach ihrem feinen Gehalte,gegen das 5 Frankenstück? Und wie viel die Gold-münzen, gegen den Napoleond'or zu 20 Francs?Antwort:

Fr. Kronthaler.Br.Kronthaler.Preuß. Thaler.

Fr.

Ct.

Fr-

5

81

Carol. zu 24 Liv.

23

5

68

Pistolen . . .

20

3

71

Ducaten. . .

11

Ct.

66

83

80

Wechselrechnun g.

Unter Wechselrechnnng wird insgemein verstanden, dieVerwechselung oder Vertauschung der einen Münzsortegegen eine andere; da nämlich femand ein Stück, odereine Summe Geldes gibt, und dafür den Werth in einerandern Münzsorte empfängt, z. B. 78 Stbr., oder 24gGr., oder 30 Silbergroschcn für 1 Thlr. preuß., oder100 Gulden für 66; Rthlr. Die Berechnungen dereinen Münzsorte in eine andere, nennet man Wechsel-r c d u c t i o n e n.

Der Werth eines Wechsels wird entweder sogleich,oder nach einer bestimmten Zeit bezahlt; entweder ein-