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Mischungsregel.
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Erläuterung der obigen Regel und Ausrechnung.
Die verlangte 12 Ohm Wein müssen nach dem Mittel-preise 600 Thlr. werth seyn; nach dem geringsten Preisesind sie aber nur 540 Thlr, und also 60 Thlr. zu wenigwerth.
Verwechselt man nun 3 Ohm von der beßten SorteH,, wovon jede 15 Thlr. besser ist, für 3 Ohm von derSorte 6, so werden dadurch 45 Tblr. an den fehlenden60 Thlrn. ersetzt, und so würden denn die 3 Ohm von
und 9 Ohm von 6 nur noch um 15 Thlr. gegen denMittelpreis zu geringe seyn. Diese nun noch fehlenden15 Tblr. werden aber durch 5 Ohm von L ersetzt, weildie Sorte L um 3 Thlr. besser ist, als die geringsteSorte 6. — Diese Vorstellung macht die Richtigkeit deraufgestellten Regel, auch bei ähnlichen Aufgaben, klarund begreiflich.
2. Von viererlei Silber, nämlich ^ 15, L 13,6 10 und U Ozlöthiges, sollen 20 Mark nöthi-ges Silber gemischt werden; Wie viel wird vynjeder Sorte dazu erfodcrt?
Loth fein ^
^ 23 20 Mark
15 11? Loth fein
^ 230 Loth fein
20 Mark ^ 1537 ir 13
6 10
o 9;
7st0
60
52
40
37
4
920 Viertelloth740
23
180
133
15
6 Mark von H
- L
- 6- 0
42 — 2 -
30
3 : 12 — 4
6 -ch 2 ss- 4 von 20 — 8 _
20 Mark.
An merk. 1. Diese Auflösung ist also der vorigen, nachder gegebenen Regel ähnlich; nur mit dem Unterschiede,daß hier noch mehrere Sorten zu vermischen sind, undbei dem Gehalt derselben ein Äruch befindlich ist. 2»