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2 (1832)
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33
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Decimalrechnung.

20,3 8 5 durch 5 ,- 4 ; 1,024 in 64,45r; 7,5»6durch 12; 2,??- in 6328 und 23,86, durch0,;6«: so wird kommen 3,684.«; 2,r?8.«;

3,8?..; 62,941..; 0,s-88..; 2299,»is, undÜ2,007.

3 . Iluch gemeine Brüche kann man in Decimalbrüchendurcheinander dividiren, wenn man sie vorher in dieselbenverwandelt. Z. B.

7-L : I9i-

7,75 : 19,8z?.. 2,5 ?? der Quotient,

endlich 75 der unbedeutende Rest.

3. Uebung.

Dividiret 2K in 37^; 30^ durch 8; 6^ in57; 82^-4 durch 12^; 4 in 17§, und 457l4§sdurch stOgt so wird kommen 13,? 268 ; 3,85?;

8,48?3; 6,798 ; 28,-67 UNS 112,5316.

Zum wirklichen Gebrauch der Decimalrechnung eignetsich vornehmlich das jetzt fast allgemein bekannte franzö-sische Decimalsystem, welches in den vorigen Auflagendieses Buchs umständlich beschrieben worden. Hiernachwird alles Maaß, Gewicht und Geld durch die bequemeZahl 10 vergrößert und' verkleinert, und zwar die Benen-nungen der Vergrößerung mit den griechischen Vorsylben:Deca (10), Hecto (100), Kilo (1000), Myria(10,000); die Benennungen der Verkleinerung aber mitden lateinischen Vorsilben: Deci (^), Centi (^--),Milli i-^-ö).

Hier findet nur ein kurzer Auszug davon Statt, deraber auch gegen franz. Linien, Pariser Eubikzoll, holl. Äsen,und gegen alte Benennungen verglichen ist, um ihn da-durch mit der Tafeln bei der Kettenregel in Verbindungzu setzen, damit zur fernern Uebung der DecimalrechnungGebrauch davon gemacht kann.

Vorab stehe hier zur Anschauung nur die decimalischeEintheilung des franz. Meters, als Grund-Einheit desLängenmaaßes, welcher die Eintheilung alles übrigenMaaßes und Gewichts gleich ist.

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