Druckschrift 
2 (1832)
Entstehung
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32
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D e e i m c l b r k ch e.

2. U e b u n g.

Multipl. 12 z mit 9Z; 15Z-mit 7; 32^z mit8^; 28^ mit 17Z, und 40^ mit 112^, und ge-bet Hiebei den unvollkommenen Decimalbrüchen nurvier, und den übrigen so viele Decimalstellen:bis nichts mehr übrig bleibt: so wird kommen223,4375 rc. und zuletzt 4571,58-°-: 12 ?.

Vom Dividiren der Decimalbrüche.t. Beim Dividiren der Decimalbrüche bekommt derQuotient so viele Decimalstellen, als der Unterschied der-selben zwischen dem Divisor und dem Dividenden beträgt.Z. B. 2 ,- in 6,; 5 2 ist 2,7,: denn in ist27 ^. oder 2 , 7 z. Zur Vorsicht kann man auch die Anzahlder Decimalstellen beim Divisor und Dividenden, durch An-hängung der nöthigen Nullen, gleich machen. Statt 4,2in 9,486 schreibt man denn 3,-°°: 9 , 4 ss.

1. Uebung.

Dividirct 3,2 in 92,4s; 12,7 «8 durch 2 , 4 ;1553 ,?2 durch 32; 12,64 in 320,8-848 ; und15,sr75 durch 2 , 1 -r: so wird kommen: 28,s;5 , 32 ; 48,56 ; 25,382 und 7,5.

2. Wenn beim Dividiren etwas übrig bleibt: so läßtman entweder den Rest als unbedeutend fahren, odernimmt ihn, wenn er 4 und darüber ist, für ein Ganzesan; wo es aber bei practischen Fällen scharf und genaugenommen werden muß, da vermehrt man den Rest mitein, zwei, oder mit noch mehrcrn Nullen, und findet durchfortgesetztes Dividiren den Quotienten desto genauer. Z.B.

I. 2,54 : 17,456 6,9 statt 6,8 Oder:

1524 II. 2,54 : 17,456 6,872

2,54 X 8 2032

184 1 gerechnet

2216

2032

1340 U. s. W.

2. U e b u n g.

Dividil-ct 15,3-6 vurch 4,»6; 3,« in 7,«i;