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läßt den letzten Rest fahren, oder nimmt ihn, wenn er; oder darüber ist, für ein Ganzes an. Z.B. ^
0,bSLL.... *), 0der 0,SS67,
3. Uebung.
Verwandelt folgende gemeine Brüche in 1000,thcilige Dccimalbrüche: z, z, und
so kommt 0,3 3 3 ..; 0,833..; 0,57»..;
0,778 ..; 0,727..; 0,Si7 UNd 0,53 8 ...
Vom Addirm und Subtrahl'ren
der Dccimalbrüche.
1 . Das Addiren und Subtrahiren der Dccimalbrüchegeschiehet eben so, wie in ganzen Zahlen; nur muß dabeiwohl beachtet werden, daß nur gleichnamige Vruchziffernuntereinander zu stehen kommen. Z. B.
2ch76 ! addirt 2 ,876 ^ s„htrahirt
12,288 die Summe. 6,536 der Rest.
2. Wenn die Bruchziffern verschiedener Dccimalbrüchenicht gleichnamig sind, oder nicht einerlei Decimalnennerhaben, so kann man, durch Anhängung einer Null, diezchntheiligen zu hunderttheiligen, und diese ferner zu tau«sendtheiligen u. s. w., folglich einer jeden verlangten Be«nennung gleich machen. Z. B. 8,46 soll zu 24,324 addirt,und auch von 20,3542 subtrahirt werden:
24,524 20,3542
8/l 6 —8,460 8,46 — 8,4600
32,784 Summe. 11,8942 Nest.
1. U e b u n g.
Addiret 6,354 und 7 , 5 » und 13,8, und 16,46»und0,4i zusammen, und subtrahiretvonder Summe18,078 6 : so muß kommen 25 , 5934 .
3. Eben so lassen sich auch gemeine Brüche in Decimal-brüchen addiren, wenn man jene in diese verwandelt. Z. B.
*) Mit diesen Puncten zeigt man an, daß die fortgehende Divi-c. sion niemals ohne Rest aufgehen wird. Je mehr Decimalen
man aber sucht und annimmt,ist auch zuletzt der Fehler.
desto kleiner und unbedeutender