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Gliede steht, zur Antwort: denn sie sagt beim erstenSatze: Je mehr Stunden täglich gegangen werden, destoweniger Tage sind nöthig; rmd beim zweiten Satze: Jemehr Waar, desto mehr Geld kostet sie; daher gehört die-se Aufgabe zur geraden, jene aber zur umgekehrtenRegcldctri.
II. Ist die Fragezahl kleiner, als das erste Glied,und die Vernunft sagt schon im Voraus, daß doch einegrößere Zahl, als im Mittel,ten Gliede steht, zur Antwortkommen müsse: so gehört die Aufgabe auch zur umge-kehrten Regeldetri.
Folgende Aufgaben sollen gegen einander gestellt wer-den, und hierüber zum Beispiel dienen:
I. Wenn b Pferde mit einen, 'Malter Hafer 4Tage lang auskommen: Wie lange haben 3 Pferdedamit genug?
II. v Loth Waar kosten 4 Sgr.: Wie viel ko-sten denn 3 Loth?
I. Pferd Tage Pferd II. Loth Sgr. Loth.
6:4X3 6:4X3
Hier ist in beiden Sätzen die Fragezahl kleiner, alsdas erste Glied; aber im ersten federt die Vernunft echegrößere, im andern aber eine kleinere Zahl, wie im mit-telsten Gliede steht, zur Antwort: denn sie sagt beim er-sten Satze: Je weniger Pferde, desto länger kommen siemit einem Malter Hafer aus; und beim zweiten Satze:Je weniger Waar, desto weniger Geld kostet sie; dahergehört diese Aufgabe zur geraden, und jene zur umge-kehrten Regeldetri.
Viele hieher gehörige Aufgaben lassen sich am verständ-lichsten durch rechtwinklige Figuren, nämlich durch Qua-drate oder Rectangeln vorstellen und ausrechnen. Z.B. Unter 4 Ellen 9 Viertel breites Tuch, willman Futterzeug kaufen, welches Elle breitist: Wie viel Ellen muß man desselben haben?
Das Tuch stellt also ein Ncctangulum vor, welches4 Ellen lang und 2^ Elle breit ist; dessen Inhalt, näm-lich 9 Quadrat-Ellen gefunden wird, wenn man die Längemit der Breite multiplicirt. Das Futterzeug ist gleich-falls, aber ein schmaleres Rectangulum, welches dem In-halte des Tuchs gleich seyn muß, wenn es dasselbe decken
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