Rüben durch eineu schräge liegenden CylinderTaf. III. Fig. 2. bewirkt, dessen Umfang auSEisenblech bestehet, welches reibeartig durchschla-gen ist-, und zwar so, daß die Spitzen der Zähnenach derselben Richtung laufen, nach welcher dieUmdrehung deS Cyliudcrs geschiehct.
Vey I- und I' sind die Pfauncnlager ange-bracht, in welchen die Achse des Cylinders läuft»An dieser Achse ist ein Getriebe X befestiget, wel-ches in dasKronrad L eingreift.
Die Welle des Krvnenrades ist an dem einenEnde mit einer Kurbel O Fig. i., an dem an-dern aber mit einem Schwungrad« O versehen.
Ueber dem Rsibccnlinder ist ein viereckigerTrichter LI angebracht, in welchen die Rübengethan werden sollen.
Die obere Ocfnuug dieses Trichters kann durchden Schieber L verschlossen werden. Zur Auf-nahme des zerriebenen Breyes dient dient derSchiebkasten U. ^ ist eine Klappe, welche ge-bfnet werden kann, um das Stellen und Reini-gen des Cylinders zu verrichten.
rv. Beschreibung einer Schraubcnprcsse, zum Ausr
pressen des Saftes aus den zerkleinertenRunkelrüben-
Diese Schraubenpressc ist von dem KöniglichenArchitekten Herr Fr a u k angegeben worden. DieSchraubenspindel derselben Taf. IV. Fig. 7 . nist aus geschmiedetem Eisen angefertiget, und be-sitzt 2^ bis z Zoll im Durchmesser. Die Muttekderselben ist hingegen vvn Messing.