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Anleitung zur praktisch-ökonomischen Fabrikation des Zuckers und eines brauchbaren Syrups aus den Runkelrüben, so wie zur anderweitigen Benutzung derselben : mit 5 Kupfertaf.
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fen worden war, circa H Berliner Quart gutenBranntwein, der, wie bereits angegeben, nachden, Richterschen Alcoholometer z6, nach demTralleSschen hingegen 51 Procent Alcohol-Gehalt erkennen laßt: so daß aus dem abfallen-den Schleimzucker von jedem Centner Runkelrü-ben, zu Z Pfund angeschlagen, 2^ Quart guterBranntwein, von der angegebenen Stärke, gezo-gen werden kann.

c) Veredlung dieses Branntweins ru Rum-

§. ig8.

Jener Branntwein ist zwar gut und stark;für einen Rumartigen Branntwein kann derselbeaber, ohne nochmalige Reinigung und Veredlung,nicht passiren. Soll ihm diese Veredlung gege-ben werden, so wird folgendermaßen operirt.

§. 149 .

Man bringt auf das Faß, in dem der Brannt-wein sich befindet, das nur H damit angefülletseyn darf, so viel gut ausgeglühete gepulverteKohle, daß für jedes Berliner Quart des gedach-ten Branntweins 6 Loth Kohlenpulver zu stehenkommen, man setzt dem Ganzen annoch auf je-des Quart 2 Quentchen gepulverten Salpeter,und anderthalb Quentchen Vitriolbhl zn, rol-let das zugespundete Faß wohl herum, um dasKohlcnpulver mit der Flüssigkeit gut durch ein-ander zu arbeiten, und läßt solches nun g bis4 Wochen liegen, wahrend welcher Zeit dasselbe,täglich wenigstens einmal, gut herumgerollet wer-E z