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Anleitung zur praktisch-ökonomischen Fabrikation des Zuckers und eines brauchbaren Syrups aus den Runkelrüben, so wie zur anderweitigen Benutzung derselben : mit 5 Kupfertaf.
Entstehung
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von de»' feuchten oder trocknen Witterung abhängigist, die den Sommer über erisilt'te.

S- iZr-

Wird die Rübe auf dem Reiöeapparate verklei-nert,und der Saft ausgepreßt, so ist dasMinimumdes Saftes, den man von einem Centner Runkelrü-ben zu erwarten hat, mindestens ; z Berliner Quart,und das Marimum desselben betragt 25 BerlinerQuart, folglich kann dasmittlereVerhaltiüß des aus-gepreßten Saftes auf 20 Quart festgesetzt werden,von welchem Safte das Gewicht von jedem BerlinerQuart circn 2^Pfund wiegt. Dem gemäß betragt al-so das mittlere Verhältnis; des ausgepreßten Rück-standes für den Scheffel oder den Centner Runkel-rüben ZA Pfund, also grade die ftälfte der Rüben,

§. IZ2.

Wird dieser Saft nach der angegebenen Me-thode gerciniget, und alsdann auf fertigen Roh-zucker verarbeitet, so gewinnt man aus dem Safte,der aus dem Centner Runkelrüben gezogen wordenist, als Minimum 2 Pfund, als Medium z Pfund,und als Marimum Pfund fertigen Rohzucker,es kann also das mittlere Verhaltniß ihrer Ausbeuteauf2ss-A Pfund und ^ Lotb (oder 2 Pfund 2 6L Loth)festgesetzt werden; wir wollen aber hiebey uur denkleinsten Theil annehmen, und also diese Ausbeuteauf 2^ Pfund ansetzen.

§. iZ3-

Ist der kristallinische Zucker ausgeschieden, sobeträgt der Rückstand an nicht kristallisirbarem