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allein man erhielt auf diesen Entfernungen wenig Wir-kung, und bemühte flu) daher mehr bis auf den Distcschußheranzugchen, der beim ,2Pfünder 2efo, beim SPfünder220 und beim ^Pfänder 200 Toisen betrug. Die besteWurfweite der Haubitzen wurde für 2Z0 Toifen erkannt.Die gewöhnliche Tragweite der Kartätschen wurde für denluPfünder auf isso bis Igo, für den gPfündcr auf iZobis i5o, für den OPfünder auf 120 bis 1Z0, für den^Pfänder auf" 100 bis 120, und für die Haubitze aufejo bis Za Toifen (?) angenommen."
„Bei den Mortiecen hängt die Wurfweite von derKonstruktion und dem Kaliber des Geschützes ab. DasMaximum war beim 8 zölligen 6Ho, beim io zölligen 800bis noo, beim eisernen Fußmörser i-joo, beim metallnenFußniörsec 17 bis 1800 Toifen und beim Skeinmortier(pierrior) Issoo Toifen" *).
Bei dem erweiterten Umfange der Geschützivi'ssonschafkim i8ten Jahrhundert wurden gute Artillerieschulen einwesentliches Dedürfniß. Man folgte hierin zwar demMuster der Französtschen, ging indessen an manchen Or-ten mit einer gewissen Pedanterie und Orthodoxie zuWerke, die ihren nachkhciligen Einfluß bis auf die späte-sten Zeiten fortgepflanzt haben. Don den deutschen Ar-meen sollen — nach Hoyec — die Sachsen zuerst eine Ar-tillerieschule gehabt haben, und nach ihnen die Ostreicher.Oie Spanier hatten eine solche Schule zu Segooia. Diehannöversche bildete sich 1782, und bei den Holländernwurden sogar mehrere, zu Breda, Haag und Züpkhen,errichtet.
Wenn gleich für die preußische Artillerie damals noch
') In Sevilla wurde eine Haubitze gegossen, deren Ka-liber und Größe zwar unbekannt ist, die aber ihre Geschosse bisgegen 2800 Toisen weit trieb.