sich ihrer 1678 zuerst gegen Stralsund bedient, zu berich-tigen seyn würde.
In der Geschichte der Deutschen findet man, daß indem Jahre ,338 die Ritter in Preußen Feuergewehre ge-habt. Im Jahre ,336 verkaufte man in der Stadt Lö-wen in den Niederlanden zwölf Stück Donnerbüchsen.Im Jahre 1362 hatte man in Erfurt Büchsen, aus de-nen mit Pulver geschossen wurde. Als der MarkgrafFriedrich von Thüringen 1363 den Herzog Albrecht vonDraunschweig in dem Schlosse zu Ei mb eck belagerte, sokonnte er, wie im sächsischen Heldensaal und in McnzerSChronik der Welfen (Halle bei Grüner, 1817.) steht, denOrt nicht erobern, weil die Belagerten mit einem Geschützeherausgeblitzt und ihm vielen Schaden zugefügt hätten.Dies war eine Bleibüchse, und machte den Belagerern sol-chen Schrecken, daß sie, obgleich igooo M. stark, abzo-gen. Bald darauf (1870) hatte Herzog Magnus vonBraunschweig bei seinem Heere ,,driewende (treibende)Werke, Armborste, Bussen (Büchsen) und Wehre." —
Als Beitrag zu dem frühergesagten gehört noch, daßdie Genker im Jahre i38i eine 30 Fuß lange Steinbüchsebesessen haben sollen, deren Knall beim Abfeuern io Stun-den weit gehört worden. Auch wird jene Angabe vonder Anwendung des schweren Geschützes vor Konstanti-nopel (1^33) dahin berichtigt, daß dasselbe nicht 200,sondern 1200 Pfund Stein geschossen habe. Der Baronvon Tott erzählt, ec habe in den Schlössern der Dar-danellen noch eine solche Steinbüchse, welche noo Pfundgeschossen und unter Amurakh I. gegossen war, vorgefun-den. Er will (näch Tempelhof) sie abgefeuert und zurLadung 33o Pfund Pulver gebraucht haben. Man sieht,je tiefer in die Geschichte der Geschütze zurückgeblickt wird,desto inehr auch ihre Spuren sich in das Abentheuerlicheund Fabelhafte verlieren. So wird unter andern in der