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Die Doppelsterne
Entstehung
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(Agxothetische Veivegung unsere, Aonnenspstems.) Zwar glaubtedergrvßeHerschel, dem wir beynahe alle dieKenntniffe desHim-mels verdanken, die sich außer den Bereich unseres Planetensy-stems erstrecken, in jenen Bewegungen der Fixsterne eine allge-meine Tendenz derselben gegen einen bestimmten Punct des Him-mels zu erblicken. Erzog daraus den Schluß, daß diese Bewe-gungen nur scheinbar, bloße optische Täuschungen sind und daß sieihren Grund in der wahren Bewegung unserer Sonne haben, diesammt allen sie umgebenden Planeten und Kometen auf einerkrummen Bahn im Welträume einhergehe, deren Tangente inunfern Zeiten gegen den Stern 7- des Herkules (Rectasc. 243° undPoldist. 43°) gerichtet ist. (M. s. küilos. Irans, kor 1805.)Allein Herschel gründete seine Hypothese meistens nur auf die so-genannten 36 Sterne von Greenwich (die 36 größten Sterne,die auf der Sternwarte Greenwich bey London seit der Mitte desvorigen Jahrhunderts mit besonderem Fleiße beobachtet werden)und selbst diese stimmen mit seiner Voraussetzung nur sehr unvoll-kommen überein, während die meisten eigenen Bewegungen allerandern Sterne mit ihr im geraden Widerspruche stehen. Es ist al-lerdings sehr wahrscheinlich, daß die Sonne und daher auch unserganzes Planetensystem eine fortschreitende Bewegung im Welren-raume habe. Sie bewegt sich, wie die Sonnenflecken zeigen, umihre Axe. Diese Rotation der Sonne, an welcher wir nicht wei-ter zweifeln können, muß ihre erste Ursache in einem Stoße ha-ben, dessen Richtung nicht durch den Mittelpunct der Sonne ging.Ein solcher Stoß aber, der die Ursache der Drehung der Sonneum ihren Mittelpunct wurde, mußte auch zugleich eine fortschrei-tende Bewegung dieses Mittelpunctes erzeugen. Auch würden wir,wenigstens Inder Folge der Zeit, diese Verrückung unseres Sy-stemes an den Fixsternen bemerken, da diejenigen, auf welchediese Bewegung hin gerichtet ist, ihre Distanzen scheinbar vergrö-ßern, und im Gegentheile jene auf der entgegengesetzten Seitedes Himmels, von welchen wir uns immer mehr entfernen, einan-der näher rücken müßten. Allein eben diese Entfernung jener, unddas Aneinanderdrängen dieser Sterne ist es, was wir bisher nochnicht finden konnten, und jene eigenen Bewegungen der Fixsterne