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aus zwey gleichen Sternen der VII. Größe zusammengesetzt ist.Hier ist also der Hauptstern doppelt, während bey ^ Lsssiopeiasder Begleiter doppelt erscheint. Unsere Verzeichnisse enthalten einegroße Anzahl solcher dreyfacher Sterne.
-r Vrietis.ist ein Doppelstern, ^7 — 3', Größe IV. IX. undin der Entfernung von 25" ist ein anderer sehr feiner Stern, dernahe in derselben geraden Linie mit den beyden ersten steht. DerStern Nr. 26 Orions nach Bode's Catalog ist ein dreyfacherStern der VII. VIII. und XV. Größe, wovon der eine gelbund die beyden andern blau sind. Der Stern Nr. 12 im Luchsist ebenfalls dreyfach und der entfernteste stark blau. Eben so sind90 I^oonis, L Virgin!«, 65 Ilrsse maj., g Virgin!«, u (3oro-nse und 8 Dacertae dreyfache Sterne, meisten- durch besondereFarben ausgezeichnet.
(Vier- und mehrfache Ateme.) Einen vierfachen Stern habenwir schon oben in dem großen Nebel Orions erwähnt, wo in demTrapez desselben seit einigen Jahren ein und nach einigen Beob-achtern sogar zwey neue feine Sternchen gesehen werden. DerStern Nr. 11 im Einhorn ist eigentlich ebenfalls ein vierfacherStern der VII., VIII., IX. und X. Größe.
Oft sieht man zwey Doppelsterne in einer solchen Nähe beyeinander, daß man an ihrer physischen Verbindung unter einan-der nicht leicht mehr zweifeln kann. Hieher gehört - I-^rae, woman in dem Felde des Fernrohrs zwey Doppelsterne zugleich sieht,deren Distanzen ^/ —3" und 4" und deren Größe IV., IV., undV-, VII. ist. Eine ähnliche Nachbarschaft zweyer Doppelsternesieht man
Xk Poldist. Größe der Sterne.
5? 29' . . 99° 17' . . VIII. VIII. und VIII. VIII.
7 48 . . 34 54 . . VIII. IX. und VIII. X.
16 24 . . 70 20 . . VIII. VIII. und VIII. IX.
23 19 . . 74 18 . . VIII. VIII. und VII. IX.
Unter den mehr als vierfachen Sternen ist der vorzüglichste,nämlich der 16fache Stern bey <- Orionis (Vk —5^ 30', kolä— 92° 43') schon oben angeführt worden.
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