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gefunden hatten. Allein Key diesem Verbrennungs-Prozesse eine«Welckörpers sahen wir nichts von jener blauen Farbe, die demgänzlichen Verlöschen desselben vorhergehen soll. Dieselbe Farbevermissen mir auch bey dem neuen Stern, den Kepler i. I.1604 im östlichen Fuß des Schlangenträgers und Cassini i. I.1670 im Kopse des Schwans gesehen hatte, die mit dem vonTycho entdeckten ganz ähnliche Erscheinungen dargebothen hatten.Bey dem letzten könnte man noch einwenden, daß zur Zeit seinerEntdeckung das Fernrohr noch nicht bekannt war, das erst i. I.1690 erfunden wurde. Auch Kepler mochte wohl, nur 14 Jahrenach dieser letzten Epoche, noch kein Fernrohr besessen haben, undso wäre eS möglich, daß der Stern zur Zeit, als seine Farbebläulich wurde, schon zu den schwachen teleskopischen Sternen ge-hörte, die man mit freyen Augen nicht mehr sehen konnte. Aberauf den von Dom. Cassini entdeckten Stern läßt sich diese Vor-aussetzung nicht mehr anwende», da Cassini bereits mit, für seineZeit, sehr guten Fernröhren versehen war.
(Kind diese Farben der DaWelsternc die .-jfolge ihrer gegenseitigenAnsiehung?) Auch muß es nicht eben eine eigentliche Verbren-nung seyn, welche dem Daseyn dieser Sternsatelliten ihr Endevorbereitet. Dieses kann durch die bloße Anziehung deS grö-ßer» Sterns selbst erreicht werden. Aber auf welche Art, höreich den Leser fragen, und was soll uns berechtigen, von dem nahenEnde dieser Gestirne zu sprechen?
Die Antwort auf diese beyden Fragen hängt mit, wenn auchnicht durch die Erfahrung erwiesenen, denn das ist hier unmög-lich, doch wenigstens mit sehr wahrscheinlichen Ideen über denUrsprung und die allmählige Ausbildung jener Himmelskörperzusammen, deren Auseinandersetzung aber hier, wenn sie genü-gend seyn sollte, zu viel Raum einnehmen, und uns zu weit vonunserm Zwecke entfernen würde. — Hier nur einige Worte darüber.
(Entstehung und Ausbildung der Gestirne.) Nach den großenEntdeckungen d'es ältern Herschels sind die verschiedenen Massen,welche den Weltenraum einnehmen, keineswegs alle einander gleich
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