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(SMie dick Mstaiym odcr Voslti'onsivlnkcl?ur Vah»!> «stimm,mgnolhlvcndig sind.) Da nun die Beobachtungen nichts als die Di-stanzen und die Positionswinkel ^ geben/ so wird man auchvon diesen Größen sieben nöthig haben/ um daraus jene siebenElemente abzulciten/ weil jedes ^ sowohl/ als auch jedes 71 eineisolirte Gleichung sür sich gibt. Wir werden also der Bahnbestim-mung zu Grunde legen / entweder
ein
L
lind
sechs
II
2
L
mit
5
N
3
L
. 4
II
4
L
. 3
II
5
4
. 2
II
6
L
. 1
II
und es wird nun darauf ankommen/ welche von diesen sieben An-nahmen die vortheilhafteste oder die bequemste ist. Auch kann mandiese Bahnbestimmung bloß mit 6 17, also bloß mit sechs beobachte-ten Winkeln unternehmen / wo sich aber dann die große Axe undüberhaupt die eigentliche Größe oder Dimension der Bahn nichtbestimmen laßt/ jedoch wird am Ende dieser Bestimmung ein ein-ziges ^7 hinreichen, um auch diese Dimension zu finden, so daßdaher dieser Fall wieder auf den ersten der so eben erwähnten zu-rückgeführt wird.
Der erste, welcher eine solche Bahnbestimmung durch Rech-nung vorgenommen hat, ist Savary, der seine Analyse inder Eonriaissancs des teins für das Jahr 1830 mitgetheilt, undsie auch, wie es scheint, mit viel Glück auf den interessantenDoppelstern L Drsae majoris angewendet hat. Einen ähnlichenVersuch hat nach ihm Encke in dem Berl. astron. Jahrbuche fürdas Jahr 1832 bekannt gemacht, und »ach seinen sehr elegan-ten Ausdrücken die Bahn von 70 p Opirinctri berechnet. Beydehaben ihren Bahnbestimmungen vier und eben so viele 71, alsoeine dieser Größen zu viel zu Grunde gelegt. Sie suchten dabeyden Vortheil, das eigentlich überflüssige Datum zur Erleichterungihrer analpsischen Entwicklungen zu benützen.