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aber aus so kleinen oder so weit von unS entfernten Gestirnen be-stehen/ daß auch unsere stärksten Instrumente nicht mehr imStande sind/ sie aufzulosen und sie als das/ was sie in derThatseyn mögen/ erkennen zu lassen.
(Anzahl der Fixsterne aus Beobachtungen.) Die Anzahlder Sterne erster Größe ist 14/ die der zweyten nahe 70, dieder dritten etwa 300. Mit der vierten Classe aber nimmt dieMenge der Sterne jeder Classe viel schneller zu und man nimmtan/ daß die Summen der ersten sechs Claffen oder der mit un-bewaffnetem Auge sichtbaren Sterne nahe 5000 betrage. Mitder siebenten Classe wird aber diese Zunahme der Sterne nochviel größer/ und sie sämmtlich bis zum Einschlüsse der zehntenClasse mit einem Fernrohre aufzuzählen und ihren Ort im Him-mel zu bemerken/ würde zwar ein sehr verdienstliches/ aberj auchzugleich eines der beschwerlichsten Geschäfte seyn, dem sich einBeobachter unterziehen könnte.
Unsere reichsten Sternkataloge sind Bode's Uranographie,die 17240/ und Lalande's Histoirs völesle, die 50000 Ster-ne enthält/ nebst den nahe eben so reichen Zonenbeobachtungenvon Bessel. Alle diese Beobachtungen sind in den Breiten-kreisen von 48° bis 55' angestellt worden/ wo die von dem süd-lichen Wendekreise eingeschlossenen Sterne schon bald alle unsicht-bar sind. Theilt man die Oberfläche des ganzen Himmels in 100gleiche Theile/ so nimmt davon die heiße Zone 40/ jede ge-mäßigte 26 und jede der beyden kalten 4 Theile ein. Der sicht-bare Theil des Himmels verhält sich daher in jenen Gegendenzu dem unsichtbaren wie 70 zu 30/ und da in jenem/ nach derIliatoire celssts 50000 Sterne gezählt werden/ so können wirin diesem Theil nahe 20000 annchmen/ so daß diesem Sternkatalogzu Folge / die ganze Sphäre des Himmels nahe 70000 Sternebis zur neunten Größe enthalten würde.
(Anzahl der AI eine aus Berechnungen: Grste Methode.)Man hat verschiedene Versuche gemacht/ die eigentliche Anzahlder Sterne des Himmels/ nicht durch unmittelbare Beobachtun-gen/ die uns hier bald verlassen, sondern durch bloße Schlüffe