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Nadziwitt (Familif) 677
^^s^i'schen Ergebnisse dicker Rcrse heraus, und bereicherten dadurch die Kenntniß desFbierreicks ftbr beträchtlich Die au^> dieser Reise gesammelten Thiere werden in demMuseum der Naturgeschichte zn Paris aufbewahrt. Gaudichand, ihr Begleiter,welcher den botanischen Theil der Reisebe^chreibung übernahm, qab zu lehren O.'sünem^taudengesch'ccht sernerVbrs>c»r,u<'öb« den Namen t^nnv:r. Neide Freunde wa-rm neck mit der Herausgabe khnr Neisebeobachkungen beschäftigt, als 1825 dieft>inzösische' Regierung dem Eapitain d'Urville eine neue Entdeckung?- un-Beob-acbtungsreise im Sttdmeer auftrug. Gaimard wurde zum ?lrzte des Schiffesj,'ü!trul»dk! ernannt und nun wollte auch O. nicht zurückbleiben. Neide Freundenahmen Antheil an dieser Reise zur großen Freude des Eapftains, Und ihnen vor-züglich sind die wichtigsten Ergebnisse dieser Erudition zu verdanken. Man siehtden Berichten hier königlichen 'Akademie der Wissenschaften, daß das Mu'eumder RätUrgrschichte durch 6nnr französische Entdeckungsreise so sehr bereichert wor-den ist als durch di'ese?-'Q., der fthr gutzeichsiet, hat eine Menge.Skiere nackdrm Leben ähge5tlder, vhgleich noch ein besonderer Zeichner bei der Expedition an-gestellt' war. Blos un Fischen waren 200 Gattungen dargestellr, die Gelammt-M det Aeschnüngen belief sich auf 525 und bie der darqestellten Thiere oderThule der'ssrgli^ertin Thiere auf 8850. Ebenso beträchtlich war die' K'abl SerW ihnen kingeschicktkn Thiere. Auch lieserren sie 187 Arten von MineralienDie beiden Freunde faxten'wieder den nalurhistorffchen Theil der BeschreibungEr'Entdeckungsreise ab. - Sie waren oft ans Land gestiegen und hatten sichmit den wilden Völkern der Südseeinseln vertraut zu machen gesucht. O., einunerschrockener und muthrger Forscher, hatte ein besonderes Tagebuch über dieton ihm gemachten Erfahrungen und Bemerkungen gehakten. Er rheilte cs hernachdem C lpitain mit, und dieser hat in seiner eignen Reisebkschreibung eine MengeAuszüge daraus geliefert. Es ist Schade, daß O.. nicht das ganze Tagebuch ker-ausgcgeben bat; denn es scheint beinahe interessanter zu sein, als dasjenige des Ea-fftams d'sichiile. '-«Nach ferner Rückkunft wurde O. zweiter Oberarzt der königli-chen Äcirine-, ''Ga:mard blieb Oberwundarzt. Die beiden Freunde gehören zu denausgezeichnetsten Naturforschern Frankreichs, und wenige Ändere haben so fthrals sie zur Erweiterung" dsr' Kenntnisse des Naturreichs bvkgetragen. s?5)
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N,gd>iwill. eche der ältesten, berühmtesten und begütertsten polnischenst'nMii. mit großen Besitzungen un ehemaligen Königreiche Polen, in Lirhauenund dem Orößherzogthuche Posen, die ihren Ursprung vöü Narrmund, Fürsten-onPinsk, Mozrr und Pblrsseä in der ersten Hälfte des 14. Zahrbundekts, e,-a-m ^ohnc Gadianin's, soaverarnen Großherzogs von Lithauen, herleitet, führtedm Futstentitel schon vor der Vereinigung des letztern Landes mit dcr polnischen^rdue, und eS'ward solcher in den DereinUgungsurktinden von 1564 und 1.)b>9^kckäM.f Hie Rabziwill sind eines der wenigen polnischen Geschlechter (wrei V. du ^an,Mko und. Czckttorvski) , denen in polnischen Staatsurkunden, un-kschadet ihrer ehemaligen constitulionneUen Gleichheit mit allen polnischen Ede -Kuttr», derFürsiemitel beigelegt ward — ein Vorzug, der in jenem Lande einer von
ousländisclUn Souverainen verliehenen Standeserhöhung nie eingeräumt wor en
^iftr Maximilk m l. versieh Nikolaus Ul. und dessen Neffen Nikolaus^.tammhater der jetzttebenden'Radziwill) und Jokai-nes 1515 die reichsfurstsiche^de, stdoch ohne Sitz und Stimme im deutschen Fürftrnrathe, so sehr sich auch