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„Tragöd. wie auch zu den Helden - und„Licbcsgedichtcn" (unter welchen er dieRomane versteht). Die 7 Kap. diesesThciies nehme» 41; S. ein; und in derVorrede erlistet der Verf. die Poesie füreine Nachahmung menschlicher Verrich-tung , so fern dieselben insgemein betrach-tet werben. in einer angenehmen Redevorgestellt, damit böse Gcmnthsregmigendurch dieselben möchten gereinigt wer-den." Ucbrigens verdient es vielleicht be-merkt zu werden, daß er, um seine Leh-ren vom Heldengedichte begreiflich zu ma-chen, den Plan der Odyssee einrückt. Waser von der Gesch. der Komödie Key denAlten sagt, ist, größtenthcils, ganz wahr;aber die Art von Anweisung dazu ist eben sosehr original, nach Maßgabe von czuibussuxiliis, guomoäo, guanclo, ubi,cur, u. s. w. Dem 7ten Kap. ist, ausdem Jnsulanischcn Mandorel des H. Hap-peln, einem Roman, eine U.'bcrs. vonHuets bekannter Schrift über die Romaneangehangen.)— Lhrstn. Aloisens Eu-riose Seöaniieu von Versen, L.eipz.169z. 8. — Deutsche Poesie dieserFeit . . . durch Frag und Antwort,. . . von M. Gotcfr. Ludwigen,Leipz. 170z. F. (Der Fragen sind 24,als von den Reimen; von den üblichenQcneribus; von Einthcil. der sonderba-ren Gedichte; von den Alexandr. Versen;von den gemeinen Oden; von andern'Oden; von den Ringelnden; von Paro-dien; von Pindarischen Oden; von Ma-.drigalischen Oden; von Sonnctten; vontcutschen Lpigrsmmacibuz; von satyr.'Gedichten; von teutschen Iilscripcioui-bus; von poetischen Versbriescn; vonEmblcmatischcn Versen, Gesprstchgedich-ten, und Rstßcln; von Spielgcdkchtcn^worunter auch die Lcbcrreime mit derNachricht vorkommen, daß der Rcctor zuThorn, Heinr. Schstvius, ihr Erfindergewesen); von noch besondcrn Gedichten(welche zn sonderbare Aufschriften führen,und zu sonderbar neben einander gestelltsind, als daß ich sie nicht anzeigen sollte,nsthmlich Brautmessen, oder Cantatcn bcyTrauungen, Dramen, Jstgcrlicdcr, Berg-
recht», poetische Wstlder, Brautsuppen,oder Gedichte nach dem Hochzeittagc, An-singungen, u. d. m. Von dem Dramazu handeln, findet der Verf. aber zu wcit,lstustig); von den Gedichten, so » msre.rio genennt werden (NahmcnSgcdichtc,Hochzeitgcd. u. s. w.); von der Elocutioneines Gedichts; von der Jnvcnrivn einesGedichts/und von der Disposition einesGedichtes. Die letztere höhlt der Verf.aus der Oratorie her, und mcynt, unterandern, wenn einer z. B. weiß, wieBraut und Brstutigam heißen, und wenndie Hochzeit ist: so wird das Gedicht vonselbst folgen, llcbrigcns hat er auf Beant-wortung aller dieser Fragen beynahc 400 S.verwandt; und ausser sogenannten nöthi-gcn Excnipcln, noch ein Reim-Registerangehangen.) — M. Dan. AmelsensAnleitung zur deutschen Reim-unsDichtkunst, nebst einer, deutschenMythologie, Nürnb. 1704. 8. —Die attcrncucste Arc zur reinen undgalanten Poesie'si. . . von Menan-res, Hamb. 1707 und 1722. 8.(Menantes, oder Chrstn. Frdr. Hnnvld,will, der Vorrede zn Folge, nicht Ver-fasser, sondern nur Herausgeber des Wer-kes sc»», und scheint den bekannten Pre-diger, Erdm. Neumeistcc, zum Urheberdesselben zu machen. Es besteht aus zwcyTheilcn, wovon der eine, nach Chrstn.Weisens Beyspiel, die Prstparation, derandec die Operation heißt. Die ersten7 Kap. des ersten betreffen die Prosodieüberhaupt; und hierauf handelt dcrVcrf.im 8ten S. 75-467 von großen Alcpan-driuischcn, großen Trochflischen, großenDactylischen, großen vermischten Gedich-ten, von Helden, und andern Briefen,Oden, Arien, Pindarischcn Oden, Ma-drigalen, Svnnetten, Rvndeaux, Epigr.Ra'ths. Echo, Satyren; von Kcttenrei-inen, Vilderreimen, Qusdlibeten, Ora-torien, Cantaten, Serenatcn, Pastorel-len, Opern; im ->ten Kap. vom Styl.;Und im >oten von der ickcentio pocuea.Die Kapitel des andern Thcilcs führen dieUeberschriften, vom herinsto poerico;von der Linia goeries; von der viar.
gv! rica;