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1 (1792) [A - D]
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677
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soll die Dinge so darstellen, als es ihräußerlich Wesen, und der Augenscheinmit sich bringet); von den Reim-Gedich-ten und deren Arten; von denen Sachen,darauf ein Reimgcdicht bestehet ...; vonZierde und Reinlichkeit der Worte undReden; von der poct. Rede insonderheit;von etlichen Sachen, die bey der Rede desPoeten fürfallcn, des Verses halben; vonden Versen und der Harmonie derselben;vom Maß der Verse, und ihrer Arten;von End- und Rcimung der Verse; vonZusammenordnung der Verse.) — Teut-scheReVe- Binv-nnö Dichtkunst...Surch den ürrwachsenen (Sigm.v.Bickens, Nurnb. 1679. 12. (DieVorrede enthält eine Art von Geschichteder Poesie, und eine Schutzschrift dafür;die 12 Kap. oder zgc> S. des Buches han-deln: Von dem Wort-thon; von Ge-bend-teilten (Sulbenmaß); von den Gc-bändzcilcn (Versen);von dcnAbschnittzci-len; von der Rcimung; von dcnGcbänd-zeilfchlern; von Zierde der Gcbändzcilen;von den Rcd-Gcbänden (Gedichten) vonunterschiedlicher Red-gcbänd Arten; vonden Gedichten, und ihrer Erfindung; vonden Feld - Helden - und Strafgedichtcn;von den Schauspielen. Das Wort Bind-kunst, und die wieder hieraus gemachtenGebanSlritte und Gebänd;eilen u.s. w. hat der Verf. als ein Mitglied derfruchtbringenden Gesellschaft, und der Hir-tengesellschaft an der Pegnitz, aus dem la-teinischen oratio ligara herausgebracht.)Das Wesen der Poesie (dieSeele derGe-bändrede) setzt er in die Erfindung (Alls-sund) — In D. G. Marhofs Unter-richt von Oer reutscben Spracheund Poesie (s. den vorhergehenden Ar-tikel) handelt der zte Th. (S. 406 u. f.der Ausg. von 1718) in 17 Kap. Von derKunstrlchtigkelt der tcutschcn Sprache, undderen Fähigkeit zur Poctercy; von detOrthogr. d. t. Sprache; von dcrEtymol.d. t. Sprache; von der Svntax d. t.Sprache; von der Prosodic d. tcutschcnSprache; von dem Numero poctico; vonden Reimen, ob sie nothwendig find inder deutschen Poesie; Vcrthcidigung der

Reime; von dem Ursprünge der Reime;von einigen Beschaffenheiten der Reime;von den Lencrid>u5 Larmiuum ; von denunterschiedenen Arten der Rcimschlüsse;von den Erfindungen; von den Helden-gedichten ; von den Oden (oder lyr. Ge-dichten); von den Schauspielen, Hirten«und Straff/Gedichten; von den Epigram-matibus.) — Vollständige dentfckePoesie, in drey Ehesten .... ent-worfen von M. Albr. Chrstn. Mat-then, L,e:p?. >688-8. (Die Vorredehandelt vom Ursprung und Fortgang derdeutschen Poesie, größtcntheils nach Mar-hof; der erste Theil ist eine Pcosodie in5 Kap. deren Jnnhalt ich, bis auf dasletzte Kapitel, übergehe, als worin vonEonnetten; von Ringelreimen; von Ma-drigalen ; von Pindarischcn Oden; vonden gemeinen Oden oder Liedern; von demEcho; von dem Wiederkehre und Wicdcr-odcr Gegentrittc (Dichtartcn in wieder-kehrenden Reimen); von den Nachtigalcn(Gedichte, deren Jnnhalt, oder viclinchrderen Hauptwörter, am Ende rückwärtswicdcrhohlt werden); von Bildccrcimen;von Vornlauf, Zahlrcimcn, Trittreimcn,Jrrrcimcn, Wandclreimen, Klapprci»mcn, Wvrtgriffcn, u.d.M. (Dichtar-tcn der ehrbaren Meistersänger, die wirimmer, als so viel eigene deutsche Erfin-dungen ansehen können.) Oer zwcyteTheil ist eine „Anleitung zu allerhand Ma-terialien, welche so wohl sonst in der„Redekunst, als insonderheit in der Poesie„nützlich zu gebrauchen leim," in z Kap.worin gezeigt wird, was die Materie indieser Bedeutung eigentlich scy; woherdieselbe zu nehmen sey; und wie dieselbekönne künstlich ausgearbeitet werden. Un-ter Poesie versteht der Verf. „insgemeinübliche Gedichte," und unter diesen allemögliche Arten von Elückwünschungs-undTrauergedichtcn, auf deren Regeln undBcyspiele er 604 Seiten verwandt hat.Oer dritte Theil ist eine „kürzlich?, doch„deutliche und richtige Einleitung zu den„eigentlich so bcnahmtcn poetischen Gedich-ten, i. e. zu den Feld - und Hictcnged.„zu den Satyr, zu den Tomödien undUu z „Tragöd.