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1 (1792) [A - D]
Entstehung
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A.

A.

( M u s> k.)

Name eines der sieben Tone) der heutigen diatonischen Ton-Iciter, sonst auch L.« genennt").Dieser Ton ist in der Ordnung dersechste, seit dem man gewohnt ist, denuntersten Ton des Systems mit C zubezeichnen. Die Alten, welche es ein-geführt haben, die Tone und Saytendurch die Buchstaben des Alphabcthszu bezeichnen, gaben natürlicher Wei-se , der tiefsten Sayte das Zeichen Aund den folgenden die darauf folgendeBuchstaben, und bezeichneten die un-terste Octave der Tone also: A, B,L, D, E, F, G, a. Der bekannteGuido aus Arezxo, welcher im An-sauge des eilften Jahrhunderts dasNotensysiem erfunden haben soll, thatzu dem damaligen System der Tonein der Tieffe, also unter A, noch ei-nen hinzu, den er mit dem griechischenGamma 1^ bezeichnete. Folglich be-stund damals die unterste Octave ausden Tonen: st, ,4. IZ, st. l), st. st. st.Nach der Zeit fand man, daß unterI' auch der Ton st und sogar dieTöne') S. Solmisircn.

Keffer Thcil.

st, v und st noch gebraucht werdenkonnten. Daher entstund das heurigeSystem, welches von st anfangt, unddarinn der Ton welcher ehedem dererste war, nun der sechste ist.

A. Bedeutet auch die Tonart, inwelcher der Ton A der Grundton ist.Die auf - und absteigende Tonleiterder Tonarten A Sur und A mol,wird, im Artikel Tonart, gefunden

A b d r u k.

(Zeichnende Künste.).

Jedes Werk, das durch Aufdrukeneines weichen Körpers auf einen har-ten, die in diesem Körper befindlicheForm auf eine dauerhafte Art ange-nommen hat. In den zeichnendenKünsten hat man fürnehmlich zwcyGattungen Werke, die man mit die-sem Namen belegt.

Abdrüke von Kupferstichenund Holzschnitten. Wie die Ab-drüke von dcn Kupferplattcn gemachtwerden, wird im Artikel Rupferdru-ker beschrieben. Hier ist blos vonder Beschaffenheit der Abdrüke dieNede. Von dersclbigen KupferplatteA könne»