4Zv
C
Snpdcrs(5 1657) J->c. FouquiercS (51659)Dan. Scegcrs (5 1660) Thevd, ».Thuldc»(5 >66-) Casp. Crai,er (5 1669) Pet. Neefs( ) Philipp v. Champagne (7 167-,)Jac. Jordans (51678) Erasmus Quetllnus
C a b
(5 167z) Franz Milct (5 >6zo) Hcrm.Schwanefeld (5-690) Ante» Franz v. d.Meer (5,690) Joh. «. i>. Meer (5 -691)Dan. TenlerS dcp Svhn (5 1694) Nie.Bleughcls (5 17Z7). — —.
C.
C.
(Musik.)
diesem Buchstaben bczcich-^ net man den ersten oder un-tersten Ton jeder Octavc unsrcr heu-tigen Tonleiter. Die Alten fiengenmit A an, und setzten ihre Tone indieser Ordnung: 2t, 25, *) (5, D, E,F, G; da wir sie in diese setzen: C,D., E, F, G, A. 25. Man kann dochfür die itzigc Tonleiter einen gutenGrund angeben. Erstlich stellt siedie größere, und also die vollkomm-ncre Tonart vor, weil C, E die großeTerz ist, da die Tonleiter A, 25, <Ldie kleine und unvollkommncre Ton-art vorstellt. Zwcytens ist sie auchvollkommener, als die Aretinische, dievon S anfangt*^): denn obgleichdiese auch die große Tonart abbildet,so ist doch hier die Terz G, H, durch2t arithmetisch, das ist, unvollkom-mener getheilt, da die Terz C, tL,durch D harmonisch getheilt ist 5).So wird man also finden, daß esnicht möglich ist, dem diatonischenSystem der Töne eine vollkommnereOrdnung zu geben, als die, welchevon E anfangt.
E bedeutet auch einen Schlüssel,der durch eines von diesen beydcn
',en^ ^ angedeutet wird,
) Unser heutiges lt.
"") S. Art. A.
5) S. arithmetisch; harmonisch.
welche anzeigen, daß auf der Linie,die durch diesen Schlüssel geht, dieNoten des Tons L stehen *).
C a b i n e t.
(Baukunst.)
Ein kleineres, und in dem innernRaum einer Wohnung liegendes, zuruhigen Verrichtungen bestimmtesZimmer. Man hat Cabincttcr zun,Schlafen, zumStudiren, zu gehei-men Conferenzen; und bey großenSammlungen der Werke der Naturoder der Kunst giebt man insgemeinden, an den großen Sälen liegen-den, kleinen Zimmern, darum kleine-re und ausgesuchte Stüke aufbehal-ten sind, den Namen der Cabinet-ter: daher denn durch eine Vcrwechs-lung der Namen, die Sammlungenoder Kunstsachcn selbst, auch Cabi-ncttcr gencnnct werden. Ein Cabi-net liegt also, seiner Bestimmung zu-folge, allemal hinter größern Zim-mern , und ist von den Lauben undFluhrcn, die zum gemeinen Gebrauchsind, am weitesten entfernt; weildie Verrichtungen, die man darinnvornimmt, Stille erfodern. In denWohnungen der Großen müssen inder Nahe dcrAudicnzzimmer anch ge-heime Cabinetter seyn, zu denen mandurch Ncbentreppen unbemerkt kom-men kann: und es wäre ein wichtiger
Fehler,
5) S. Schlüssel.