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Monarchie das Fortschreiten znm Bessern dauer-haft nnd nnwandelbar sichern: diese Tugend, dieman die rcpubticanische genannt hat, ist das Lc-bensprinzip aller woh lge ordnet en S taats-Verbindungen, möge nach Erbrecht ein Ein-zelner den Staat reprascntiren, möge ein Einzelnerauf bestimmte Dauer oder auf Lebenszeit oder mö-gen Mehrere als Organe des Ganzen an der Spitzestehen, mit geringcrn oder ausgedehnteren Befug-nissen z nnd was Montesquieu mit schmerzlicherBitterkeit von dcu Monarchien sagt, das konnteund wollte er nur von den Monarchien sei-ner Zeit sagen:
„I/clat subsista iirclcponclainmorN ste l'amourpour la palrio, clu, stesir cl<z ta vraio gioiro, clu ro-noiiosmenr a so! mburs, <la sacrilico clo sos pluscliars inrörcls, et cko doules cos verlas bcroigusst^uo nous lrouvons clans los anoious, cd stoadnous avous ciNencku seulemeird parier. — Zi,es lois^ dieuiitzud la place cle doutes ees vertus cloird ocrn' a auouu besoin; 1' etat vousen clispenso!^>
Um zum Civilrechte zurückzukehren, so bemer-ken wir, daß nicht allein die Eigcnthumsrechte derBürger der Staatsgewalt gegenüber durch dasRheinische Gesetzbuch nach richtigen Grundsätzenfestgestellt und gesichert sind, sondern daß dem Ci-vilgcsctzc selbst Beschränkungen des Eigcnthums,deren das Landrecht mehrere aufstellt, die zum Theilau sich unpassend sind, zum Theil als polizeilicheMaßregeln nur durch besondre VcrwaltungSgesctze
-) vs 1' esxrit äos lols. Ickv. III. cliax. S.