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großen Theil des Erfolgs; einige Politiker wollendenselben zwar schon nin dcßwillen verschmähen,weil ihn ein übcrmüthiger Feind anfgedrungen,der wohl gewußt, daß Vernichtung der deutschenGesetze der sicherste Weg scy, die Erinnerung deut-schen Ursprungs zu vertilgen; sie scheinen die Rhein-lander für Franzosen zu halten, welche durch eineähnliche Maßregel erst wieder zu Deutschen gemachtwerden müßten; aber die Rheinland«: sind deutschund werden es bleiben. War das deutsche Gesetz,das ihnen genommen wurde, gut, so konnte einschlechteres Gesetz mit dem Gefühl des Verlustesnur das Andenken an die Vergangenheit lebendigererhalten, war es schlecht, so konnten sie das Bes-sere auch von dem übcrmüthigstcn Feinde eben soannehmen, als wenn er ihnen Summen Geldeszugeworfen hätte; dies Verhältniß bleibt immergleich. Wie vieles Fremde wird nach und nachbei uns einheimisch! Nicht in Verwerfung dessel-ben besteht die Nationalität, sondern in der Vor-liebe für das Eigene, ohne Rücksicht auf dessen Ur-sprung. Ist, wie ich glaube, Gerechtigkeit undPolitik Eine Person, so scheint es mir ein politi-scher Jrrthum, daß die Zerstörung eines guten Er-folgs der Entfremdung vorbeuge, so lange die Ge-wißheit des Besseren fehlt; denn die Erhaltungdes guten Erfolgs ist eine Wohlthat, und Wohl-thaten gewinnen die Herzen; Verlust dagegen istimmer ein Unglück, und das Gefühl desselben be-fördert mindestens die Vorliebe nicht, welche dieMutter des Nationalsinncs ist.
»Politik wie Gerechtigkeit müssen daher in demStudium der Gesetze das Gute aufsuchen, und in