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,ien, so ist hiermit auch schon die unnachläßlichcPflicht der Machthaber und der Befähigten gege-ben, zur Verbesserung des positiven Zustandes dasIhrige beizutragen.
Fehlt es dann anch an solchen Köpfen, die«eben der Entfernung der drückendsten und augen-fälligsten Mängel auch noch der Verbesserung desminder Fehlerhaften gewachsen sind, an solchen,die über ihrer Zeit stehen, und mit schöpferischemGeiste Institutionen ins Leben zu rufen vermögen,durch welche sie auf ihren eignen, höheren Stand-punkt, die geistig untergeordnete Menge nach sichziehen; nun, wenigstens mit ihrer eignen Zeitwird immer die Gesetzgebung gleichen Schritt znhalten im Stande styn, und das allgemein undlebendig erkannte Bedürfniß des Augenblicks durchdie geistigen Kräfte des Augenblicks gedeckt werden.
Gesetzt aber, auch Dieses gelänge nicht einmal;sö ist dock eine Verschlimmerung des positiven Zu-standes von dieser Seite nicht zu fürchten, so lange«och die Meinungen und Wünsche der Gesammt-heit, so lange noch die Einsichten der Einsichts-vollsten einigen Einfluß auf die staatlichen Anord-nungen behaupten; denn wenn das neue Werkder Gesetzgebung wirklich den Erwartungen undAnsprüchen der Zeit nicht entspräche -- wenn esselbst hinter Demjenigen zurückblicke, dessen Ver-besserung man bezweckte, — nun, so würde dasMißlungene bei Seite gelegt, und der Versuchwiederholt, — so oft und so lange wiederholt,bis er ein befriedigendes Resultat lieferte.