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beschieden ist, ob solche Resultate die Geschichteder kommenden Jahrhunderte herbei führen wird— hierüber kann unser Zeitalter nur Vermuthun-gen aussprechen. Erfreulich aber ist der Blick aufdie Richtung einer Zeit, die ein so hohes Idealzu fassen vermag, und so erhabenem Ziele entgc-gcnstrcbt: erfreulich der Blick auf der Fürsten wohl,meinenden Sinn, auf den in allen Kreisen und in somanuichfaltiger Richtung rege gewordenen Geist desSchaffens, Wirkens und Vcrbesserns! Mögen auchvielfach die Meinungen verschieden seyn, magman uneinig seyn über den Weg, der am gera,besten und sichersten zur Veredlung und Verbesse-rung führt, — es ist kein Grund zu bangen Be-sorgnissen; denn die Fürsten wollen das Rechteund ehren das hingebende Vertrauen ihrer Volker,und die Volker werden die Bahn nicht verfehlen,die zur Wahrheit und zum Heile führt, wennWeisheit am Ruder sitzt, und Liebe und aufrich-tige Gesinnung auf den Thronen waltet!
Wie herzerhcbcnd ist daher das Bild einesStaates, wo Herrscher und Untergebene im red-lichen Vereine ihr Streben auf fortwährende Ver-besserung des Auslandes der Staatsgesellschaft,auf Vervollkommnung des bestehenden Guten, aufEntfernung der Mißbrauche, auf Herstellung heil«samer Einrichtungen gerichtet haben; wo bei dergrößten Meinungsverschiedenheit doch immer dergemeinsame edle Zweck die Denkenden befreundeterhält, und einer redlichen, durchdachten Ueber«Zeugung auch von Demjenigen die Achtung nichtversagt wird, den seine Reflcrioucn und Er-fahrungen auf entgegengesetzte Resultate geführt