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Zweiter Band (1833) F bis L
Entstehung
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scboenbeden 6er on6en" (4 Bande., Leyden 1802-11) enthalten Auszugaus den besten Schriftstellern der Alten. Seine metrische Übersetzung derMedea"des Euripides (Groningen 1811) begleitete er mit Anmerkungen. Die Gx.schichte aber wurde bald das Fach, dem er seine ganze Thatigkeit widmete. Nachund nach erschienen:Vieris van vermaar6e vrouwen" (Dordrecht 1814) ^(4escbie6kun6iA overz-igt 6er ^roote gebeurtenissen inLuropa se6ert den vre-6e van Indens tot 6ien van ?arijs" (2 Bde., Leyden 1814);<^escbiedeiüz 5^ . ^6er Iranscbe beerscbappis in Luropa" (Leyden 1815 28), eines sein« 'Hauptwerke;Statistische eu geographische beschrijving van het honingrijli6er?4e6erlsn6en" (zweite Ausg., Hartem 1827);De aar6e in Karen natuur-lijhen toestanck" (zweite Ausg., Hartem 1824);VerHorte gesclüedeniz derIXe6er1an6en" (zweite Ausg., Harlem 1827);Va6erlan6scke harahterhunde,ot harahterschetsen van tijdperhen en Personen uit 6e nederlandsche ge-schie6enis" (Harlem 1826). Die beiden letztgenannten Werke bilden die voll-ständigste und zugleich gedrängteste Übersicht der Geschichte der 17 vereinigtenProvinzen der Niederlande. Gleichzeitig vollendete er eine Übersetzung von Zim- ZWÜi!mermann's Werke:Die Erde und ihre Bewohner" (19 Bde., Leyden 1816 jsW26), und fügte nach demselben Plan hinzu:Afrika en tlessells bervouers" zHiilU(3 Bde., Leyden 182729). Er hatte früher zu Eichhorn'sGeschichte der Lite-ratur" die Geschichte der schönen Redekünste in Holland geliefert, und erweiterte WiWspäter diese Skizze durch seine<3eschie6euis 6er vetenschappen eu letteren ia HgU6e Ke6er!an6en" (3 Bde., Haag 1821 26), wodurch er eine Lücke in der Mnhollandischen Literatur ausfüllte. AufHceren's und Ukert's Einladung lieferte er zu HMderGeschichte der europäischen Staaten" dieGeschichte der Niederlande"(2 Bde.,Hamburg 183233). Dieses Werk ist eine ganz neue, von seinen in holländischerSprache erschienenen Darstellungen verschiedeneBeacbeitung der vaterländischen Ge- MMschichte. Zwei Werke über ausländische Geschichte verdienen um so mehr Aufmcrk- M Msamkeit, da K. in denselben eine umfassende Gelehrsamkeit und Eigenthümlichkeit inPlan und Ansichten zeigt; seine(üeschie6enis 6er hruistogten" (4 Bde., Har-lem 182.226), die neben den Werken anderer Gelehrten über die Geschichteder Kreuzzüge beachtet zu werden verdient, und die 1827 begonneneGeschichteGriechenlands", von welcher bis 1833 fünf Bände zu Delst erschienen sind. Inseinen Werken über die niederländische Geschichte hatte er Alles, was auf die Eni-deckungsreisen, Kriege, Eroberungen und Colonien der Holländer sich bezieht, nichtmit hinlänglicher Ausführlichkeit entwickeln können, und um den Mangel zu er-gänzen, gab er<4eschie6enis 6er I4e6er!sn6en brüten Luropa" heraus, wovon . . 'drei Bände (Harlem 1831 33) erschienen sind, welche die Geschichte bis 1832herabführen. Der rühmliche zehntägige Feldzug gegen die Belgier im Aug. 1831 ' I?veranlaßte auch ihn, dieses Ereigniß darzustellen; ehe er jedoch diese bereits begon-nene Arbeit vollendete, wollte er den Faden wiederaufnehmen, wo seine oben er- . 'wähnte, bis 1815 hinabreichende Geschichte der französischen Herrschaft in Europa >^!ihn abgebrochen hatte und die Ereignisse bis 1830 erzählen, wozu seine(iesclue- M6eiüs van 6en vssttiensarigen vre6e in Europa" (2 Bde., Harlem 1832), be-stimmt ist. Je mehr ihn auch seine amtlichen Geschäfte in Leyden und Amsterdam ^in Anspruch nahmen, um so überraschender ist die Thätigkeit, die er durch die Her- ' ^.ausgäbe so vieler .bedeutenden Werke zeigte, von welchen einige freilich Tiefe der For- ^ «Sschung vermissen lassen, die aber alle einen reichen Schatz von Kenntnissen verra-then und von wissenschaftlichem Geiste durchdrungen sind. Während seine gro-ßern historischen Arbeiten ihn beschäftigten, fand er Muße, seineHandboeh der H zhoog6uitsche letterhuncle in prosa eu poeaij" (4 Bde., Harlem 1823 36)herauszugeben, zu der von Tijdeman und ihm besorgten Zeitschrist ,Mucinosen«(10 Bde., 1815 21) viele Beiträge zu liefern und mehre, von verschiedenen