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chen Schauspiele willen, die Christentu-Send von der Buhne lassen. u. d. m.) —Theoph. Sineeri Sendschreiben an einenFreund.... ob man aus einer Komö-die mehr lernen könne, als aus einer er-baulichen Predigt, Leipz. 1770. 8. (Seich-tes Geschwcih.)— In einer, von Jos.v. Sonncnfcls, zu Wien im I. 1769 ge-machten „Vorstellung an den Hof, ist derSah, daß öffentliche Ergötzungen den gu-ten Sitten nicht entgegen laufen dürfen,sehr gut ausgeführt. — Vom Nutzen undSchaden dramatischer Spiele, ein Pro-gram von Wart. Ehlers, Oldcnb. 1770.4.und in f. Schulfchristen, Flcnsb. 1776. 8.(Auch hat ebenderselbe, in den Betrach-tungen über die Sittlichkeit der Vergnü-gungen, Flensb. 1779. 8. -B. sich weit-läuftiger über die Moralität des Theatersausgelassen. Ihm zu Folge hindert das-selbe die Menschen an der Besorgung ih-rer nöthigen Geschäfte, verleitet zumSpotte überhaupt, besonders über Oinge,welche Mitleid verdienten, reizt zur Wol-lust, verführt zu Ränken, oder macht dieMenschen ungesund, melancholisch, schlaff,tinzufrieden mit der wirklichen Welt, odermacht sie eitel, mit einem Wort, cSwirke mehr nachthcilig, als vortheilhaft.Die Schulkomödicn verwirft er gänzlich;das Theater überhaupt will er, indessen,doch nicht abgeschaft, sondern verbesserthaben.) — Im gtcn Bde. des Wochen-blattes ohne Titel, Nürnb. 8. ist einAufs, lieber den Nutzen einer guren Schau-bühne, in welchem dieser Nutzen daringesetzt wird, daß elende Gesellschaften da-durch zerstört, und Verschwendungen ver-hütet, so wie allerhand gute Gedankendadurch verbreitet werden können.Nöthige Vorsichtigkeitsregeln bey Ergötzun-gen, eine Predigt von W. Lüdcckc, Magd.1772. 8. (Sie ist vorzüglich gegen die Ko-mödie gerichtet, durch welche man, nachdes Verf. Mcynung, die Empfindung fürerhabene Gegenstände verliert, blos fleisch-liche und sinnliche Rührungen erhält, u.s. w. Sie vcranlaßte eine Menge Schrif-ten , als:) — Beleuchtung der nöthi-gen Vorsichtigkeitsregeln .— Handla-
terne zur Beleuchtung — Acht Groschenzur Verbesserung der Handlaterne — Er-mahnung des Beleuchters a» den Hand-latcrnenmacher — und Schreiben überdie Lüdeckischen Streitigkeiten, die ohnesonderlichen Werth sind. — In dem-tenSt. des ersten Bandes der AllgemeinenBibliothek für das Schul - und Erzie-hungswesen , werden, in einer besondernAbhandlung die Schulkomödien vertbei-digt. — lieber den Werth, und zur Be-richtigung der Gefühle vom Theater her-ab, Brrl. 1774. 8. von K. Chrstph. Rei-che (Der Verf. will, wie schon Base,dow, vom Theater herab, moralische Re-den gehalten haben.) — Von der wah-ren Güre der Schauspiele für bcyde Par.thcycn, von v. Joh. Frdr. Teller, Leipz.>776. 8. (Der Verf. schreibt dem Thea«ter blos Vergnügen zu, und dieses er-laubt er; aber den Nutzen spricht er ihmab, und vergißt also, daß ein gesittetesVergnügen von dem größten Nutzen ist.)— Unmaßgebliches Gutachten über l).Tellers Abhaudl. Leipz. 1777. 8. (DemVet'f. ist O. Teller zu nachsichtig.) —Brief über das Theater und die Schau-spieler, München 1777. 8. (Enthält un-ter andern eine Classification der Theater-gegncr, um die Schauspieler über die Ge-ringschätzung derselben zu trösten.)— Vondcni Hauptzweck der dramatischen Poesie,ein Aufs, von Mich. Hißmann, im De,cember des deutschen Museums, vom I.1777, gehört in so fern auch hieher, alsder Verf. darin zu erweisen sucht, daß,wenn die Beförderung der Tugend gleichnicht der erste, sie doch der wichtigste Ne-benzweck des Theaters sey» müsse. —lieber den Werth der Bühne, als gym-nastische llcbung, von G. W. F. von Het-tenrodt, Jena 1777.4. — lieber die Mo-ralität und Vortheile des Theaters, eineAbhandl. von C. G. Rössig, bey s. Ver-such im musikal. Drama, Lübeck 1779. 8.(Diese Vorthcilc sind: Beförderung derMenschcnkenntniß, und die natürlichenFolgen hievon, anständiges Vergnügen,Bildung für die Gesellschaft, u. d. m.)—-Was kann eine gute stehende Schaubühne
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