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von M. Heinr. Fuhrmann, 1727. 8. undvon ebendemselben: Die an der Kirche Got-tes gebaute Satans-Kapelie. .. 17:9. 8.(Das erste ist in Gesprochen, und beydcin einem vermeintlich witzigen, unerträg-lichen Tone abgefaßt.) — Joh. Ehrstph.Köcher zu Osnabrück gab 17z- zu Oöna.brück eine Einladungsschrist von dem ver-meinten Nutzen der Komödien in den Ile-bungcn der Beredsamkeit heraus. — Er-bauliches Gespräch, in welchem von derMoralität der Komödien gehandelt, und'auf die Einwürfe derjenigen, so dieselbenvettheidigcn, ans Gottes Wort gründlichgeantwortet wird, Jena 17z-. 6. —'kraeleök. liccer. pro comoeci. er luci.rkesri-sl. von I. G. Altmann, im ztcnB. S. Z94 deS Bempe cklelvec. BiZ.'>7Z5- >742- L. 6 Bde. — M. Gottsr.Heinitz zu Camcnz ließ 1740 und 1742 cmpaar Einlabungsschr. drucken, worin er'von dem Nutzen der Schulcomödien zur'Bildung in der Beredsamkeit, und vonder, bc» Komödien geistlichen Jnndalres,nöthigen Behutsamkeit handelt. — Christ-' liche Gedanken von den eilcln Schauspie-len und Komödien, Regensb. ,74?> «- —Von Gcllerts Briefen, Lcipz. 1751.8. han-delt einer von der Komödie und dem Nu-tzen derselben. — Beichte eines christli-chen Komödianten an Gott bei) Versagungder CommUnion, von Uhlig, 1752. 8. und1772. 8. (Dieses Gedicht machte, zu sei-ner Zeit, viel Aufsehn; unter mehrcrnSchriften veranlaßte es:) — Unvorgreisti-chc Gedanken über die Frage, ob ein Ko-iibdiant zur öffentlichen Kommunion zu-"zmassen . . . Strasb. 1752. 8. — Zu-'fästigc Gedanken über die teutsche Schau-Zühne zu Wien, 1760. 8. von Engelschali(Wider das Ungesittete und Unsittlichedes dortigen Theaters.)— In denmalres cie l'^orci. eis Uerlin vom I.-760 stndcn sich , von Joh. G. Sulzer,Betrachtungen über die Nützlichkeit derdramatischen Dichtkunst, welche Deutschn--. 'ersten Th. s. Vermischten Phil. Ab-handl. Z-t48 der zwevten Aust. stehen. —Im 6tcn TP- der Mosheimschen Moralvon O. Miller, >762. wird, von her Büh-
ne, in einem Gespräch, gehandelt, wor-in man Kenntnis des Theaters, und Kennt-nis der Geschichte, und Kenntnis dermenschlichen Natur vermist. Oer Inn-Halt desselben ist, indessen, in der Schrift,Von den, rechtmäßigen Gebrauche der Zeitund unschuldiger Eegötzlichkeic.>775. 8.von neuem erschiene!). — Die Vorredevor G. Lindneis Schulhandlungen, Kö-nigsb. 1762. 8. handelt ganz gut von demNutzen der Schauspiele für die Erzie-hung. — Sendschreiben über die Sitt-lichkeit der Tragödie, in dem zweptcn St.des siebentes Bandes cee Bibl. der sch.Wissensch. (Der Zweck deS Trauerspielessoll Tugend scpn.) — Gedanken von demwahren Werth des Theaters, von Mr.G. Walch, Schleus. 1765. 4. (Wenn dasTheater selbst nicht mchrcen Werth hätte,als diese "Gedanken : so würde es ftcvlichwenig Werth haben.) — Die vier, ohneNahmen des Verfassers, mit der Auf-schrift Neue Lustspiele, Bremen 1768. 3.herausgegebenen dramatische» Arbeiten deSPrediger Joh. Ludw. Schlosser veranlaß-te» einen lebhasten Streit; der erste,Pasquilartige, Anfall geschah in dcrZigra«scheu Zeitung; hierauf erschien eine „Ver-theidigung des P. Schlosser . . von I. H.V. Nölting, Hamb. 1769. 8. und gegendiese: -- Bescheidene Prüfung dieserVertheidigung, ebcnd. >769. 8. von einemPrediger Buchenröder, aus welche dererste mit einer— Zugabe zu der Vcethei«digung des P. Schlosser 1769. 8. antwor-tete. Nun trat Joh. Melch. Götze mitseiner —- Thcolog. Untersuchung der Sitt-lichkeit der heutigen deutsche» Schaubühneüberhaupt, wie auch der Frage, ob einGeistlicher... die Schaubühne besucden,selbst Komödien schreiben und drucken las-sen, und die Schaubühne, so wie siejetzsist, veetheidigen .. . könne, Hamb. 1770.8. hervor. (Hätte Götze ein wenig vondem Geiste, der ihm und mehrern ei»Slergerniß war und ist, ei» wenig philo-sophischen Geist besessen: so würde er dieFragen: Ob dem Menschen Erhohlungund Zeitvertreib nöthig scp? ob das ge-bildete Theater ihm nicht den bessern und
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