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vcranlaßte' eine neue Verteidigung deSTheaters: — Vfte ulatullness c>k rftcLrsge ca lieligion suci Vovernmenr,I.onel. 17z 8. 8. — Answer ro rfte«zuessiun: wfterker ic is lswistill t'orOkriftians ro go rc> plays, s.nuä.1757.
(Oaich die Schrift selbst nicht geschn:so kann ich die nähere Veranlassung dazuNicht bestimmen.) — Vfte imporranceaucl ule vb'Vftegrros, l.ouä. 1758. 8.
— Oilcuurle coucerninZ pls^s auclploz-ers, I.. 1759.8. (Gegen dieselben.)
— Vfte Lrgge, rfte ftiZft ruaä ro Istcll,l.c>nst. 1767. 8. Frzsch. ?gr. >770. 8.-- l'fteacrical enrerrainemenc couii-ftenc wirft l'ociec/, maralir^ girst re-ligio», O. 1768. 8. (Widerlegung dervorigen Schrift.) — ^nri vroms, orsome ver^' serivus rftouglics snst iure-ressing resscÄini'.g, relp. Bftearres anckrftegrriesl exftibicions, ü.onst. 1788-8>(Verdammung des Theaters.) — —Von Semselsen Schriftstcilern: Oilcur-lus, cxftifteus rrcz lermones ste La-moestüz, czuurum primus Lomoestiaslgustar, olrer virupersr er stsmngr,rerrius stiftintste reipouster, ^ruft. l)sn.Verrerus, ilgs. 1619. 4. — De La»mnestig, Oitp. Ige. ^ssicftier,Oov. 1670. 8- (Eine Samml. von Stel-len von Kirchenvätern angewandt aufZei-ten, welche die Kirchenväter voraus zusehen, nicht Einsicht genug hatten.) —l'ftegrromgnig, oder die Werke der Fin-sternis! in den öffentlichen Schauspielen ..Raycb. 1681. 12. (von v. Bnt. Reiser)(Auch hier spielen die Kirchenväter dieHauptroste ) — Iftrescropftguig, zurVcrtheidigung der christlichen Schauspiele,insonderheit der musikal. Opern, Han.1682.8. von Mag. Chrstn. Rauch. (Wi-derlegung des vorigen.) — Oer gewissen-lose Advokat mit seiner l^ftcgrropftgniskürzlich abgefertigt, Hamb. 1682. von demcrstern.—» Oe morslirace lustorumice-uicoruin, Oft!) lo. ftcftmistius,l.ips. >S8z. 4. (Oer Verf. ein Theologspricht dem Theater aste Moralität ab.)—- tirgmgroiogig gur. ftostierng, d. i.
Bericht von den Opernspiclen ... von
H. Elmenhorst, Hamb. (1688) 4. (Vcr-theidigung derselben.) — In Phil. Spe-Ners Loniiliis rkeologic. findet sl d übertheatraliscpe Vorstellungen, ein Beden-ken vom I. 1688, so wie zwep von spä-tem Jahren, worin er sie nicht gan> ver-wirft, wenigstens nicht für sündlich hält,jedoch die Schulkomödien für unerlaubterklärt. Seine Anhänger giengen aber,wie immer, weiter als er. In dem,„GlaubenSbekenntniß der Pietisten in Go-tha, 1695.8." welches durch verschiedeneProgramme, von Seiten der herrschen-den Parthep, über ihre Lehre von denweltlichen Vergnügungen und von den sogenannten Mitteldingen, veranlaßt wurde,wird das Komödicnbesuchen für eine Sün-de ausgegeben; und auf eine Widerle-gung desselben, unter dem Titel: Kurzes,doch schriftmäßigcS Bedenken gegen daSGvthaischc GlaubenSbckcnntniß," ließensie eine „bescheidcntliche Verantwortung"drucken, in welcher sie ihre Meynungcnvertheidi'gtcn. Ilcberhaupt kam die Fragevom Theater in sehr vielen Streitschrif-ten zwischen den Pietisten und ihren theo-logischen Gegnern vor; und daS Sonder-barste war, daß die so genannten Recht-gläubigen, welche sonst cS zu verdammengewohnt sind, sich dessen treulich annah-men. Zu dielen gehört, unter andernSam. Schclwig in s. 8^n--ps. eoucro-verssarum sftb pictaris prscrexru mc>-rsi-um, gegen welche Heine. Lysius eineL^nvpssii cnncrovsrliarum a picrarisftoftiftus tuft proerexcu ai rftaäaxiaemorarum, und Joh, Wilih. Zierold eineLynapssu veriracis stivinse, Sekelwi-gü f^uopss oppviittm schrieb. Eben soweit trieb es Gvttfr. Vokerodt. Als er,wegen eines, im I. 1696 gedruckten Pro-grams, in welchem er die Musik, als un-anständig für große Herren dargestellt hatte(s. den Art. Musik.) deswegen von demConcertmeister I. Bähr, und von Joh.Chrstph. Wenzel und Joh. Chr. Lorber inverschiedenen Schriften angefochten wurde,gab er, unter dem Titel : Mißbrauch derfrepen Künste. . . Frft. 1697. 4. eineSchrift heraus, worin er die Komödie,
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