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1 (1792) [A - D]
Entstehung
Seite
701
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D i t

Dit Dok ?c>i

ist der Chor der Bachantiimcn, womit dasStück schlicht, ein Dithyrambe, welchenI. I. Eftbcnbucg in den 4ten B. S- zgos. Bcyspiclsammlung zur Theorie und Lit-eratur der sch. Wisscnsch. aufgenommenhat.- In derk.yr» des Givvb. Marlin,Ven. 1604-1614. z Th. und in denliime des Ecibr. Chiabrera, Leu. 1605.8.zV. Von. 1757. iL. 5B. finden sich de-ren verschiedene. Fr. Mar. Gualtc-rotti l l .e >,'0220 st'TZriznns e I» Vin-stein!», ?ii. 1626. >2. I.» Starrest'vcfeo, dir. 1628. 12. Bonav.Clipczzali (Uiricombe est »irr! poetle,?ii. 1627. 4.) Lod. Prosper! (l.aicseni» sti Lscco) C. Macucesti (l)!-rir»int>i, bir. 1628. 4.) Nie. Vil-lani (Vcy s. llzgion. ioprs I, poelisgi»c. findet sich ein Dithyr.) Franc.Redl (L»ccc> in l'oic-m», k^ir. 1635.1691. 4. Auszugs».', in den VorzüglichstenJtal. Dichtern des i?ten Jahrh. S. 200u. f. und bey Eschenburg, a. a. O. S.Zgz. 2^ri»nn» int'erina, in s. Opere,Ven. 1762. 4. 7 Bde.) Jac. Ant.Buzzichelii (1.Z morte lctiernica, Nal.1689. 12.) In den kime stegli stn-.cssti, it. 1716 -1762. 8. >4 Th. findensich deren verschiedene, von Crescimbeni,Marc. Malespina, Ubertino Landi, unda. m. Bas. Bertueci (Lscco inUonre sti Urions» , lolil. 171 1. 4.) »-»Girol. Baruffaldi (bs Vi>t>»cctieiste,?ecr. 1714 .4. k»ee»n»Ii (X) Ven.1722. 8. wovpn einer, bey Eschcnburg,a. a. O. S .Z49 u. f. sich findet. II Ve-iuvio, 1727, 8> b>- ililippo,Lol. 17Z2. 8. II Liivano, Lot. 17Z9.4.) Dom. Bartolini (Uscco in Loe-mi», ?r»>;» 1717. 4.) Franc. Arist(Ii l'sbsccc» maiiicsro 0 luinsro, Xlii.1725. 4.) C. Pecchia (II Lsrnev»-le, ds»p. 4. eines der bcßtcn Gedichtedieser Art) u. a. m. Von fran-zösischen Dichtern sind mir deren nicht

bekannt- Unter den tLngländern

hat I. Pinkcrton Vwo stirtiyrgmbic

Ostez on Lnrtiufiasin snst Itsprure,l.onst. 178z. 4. drucken lassen.Von Seurschen Dichtern: Jvh. Gottl.

Wistamow (Dithyramben, Verl. 176z. g.(vergl. mit den Litlteraturbr. Th. 21. S.zy.) und im itcn Th. s. Sclmmtl. Poet.Schriften, Lechz. 1779. 8.)

Ditonus.

(Musik.)

War bcy den Altcu cm Intervallvon zwcy ganzen großen Tönen, folg-lich von dem Verhaltniß etwasgrößer als unsre reine große Terz,die aus einem großen und einem klei-nen ganzen Ton besteht, und die denAlten, die nur große Töne hatten,unbekannt war. Inzwischen, kommtdieser Ditonus in unfern heutige»Tonleiccrn verschiedentlich vor, undwird starr der reinen großen Terz ge-braucht, alS ozg.o, k.ci/

Doke n.

(Baukunst.)

Alcine Saulchen, welche auf einerPlinthe stehen, einen Sims tragenund mit denselben ein Geländer aus-machen , das daher ein Dokcngelän«Vcr genennr wird. Solche Geländerschiken sich an Ballonen, Gallertenund über den Hauplgesimsen um dasDach besser, als die ausgeschnitztenBarokegelander, die insgemein zuTreppen genommen werden. Denndie Doken können nach Art der Säu-len, und in dem Gcschmat der ver-schiedenen Ordnungen verfertigetwerden. Eine Doke hat, so wie dieSäule, drey Haupttheilc: den Fuß,den Stamm und das Eapitcel. DerStamm aber ist unten bauchig, undendet sich gegen den Kopf zu etwasdünne. An den Gebäuden der Al-ten findet man keine Dokengelander,daher haben die neucrn Baumeisterihre Verhaltnisse und Gestalt weni-ger eingeschränkt. Davillerhat fürdie fünf Saulenordnungen fünf Ar-ten der Doken angegeben. IhreHöhe richtet sich nach der Höhe der

Gcian-